Die Antwortmaschine

23. August 2010 um 09:37 | little.john | In Produkte / Hersteller, Search, Web 2.0 and Stuff | Kommentieren

Und mal wieder schickt sich jemand an, die Macht von Google und Bing durch eine intelligente Suchmaschine zu brechen. Um Wolfram Alpha ist es ja ganz still geworden, jetzt heißt der neue Herausforderer Swingly. In dem kürzlich gestarteten Projekt sind aktuell ca. 90 Mrd. Fragen und Antworten eingebaut.

Swingly basiert auf linguistischen Technologien und soll angeblich nur Fakten liefern.

Im Moment läuft eine Closed Beta, für die ich mich registriert habe. So, wie es aussieht, läuft Swingly derzeit nur in Englisch.

via pressetext


Wir sind Umsatz – 24 Std. Sales Webinare ab 1 Euro!

22. Juli 2010 um 11:56 | boss | In Veranstaltungen, Vertriebs Know-how | 1 Kommentar

Offensichtlich hat sich die Hitze im Sommer auch auf unser Blogging-Verhalten negativ ausgewirkt – damit ist jetzt Schluss! Ab sofort greifen wir wieder an. Und was könnte sich hier besser anbieten als ein “Top-Deal” für alles Salesinteressierten? Smile2 bietet uns

  • Topreferenten
  • Topthemen
  • Veranstaltungsform: Webinar = effizient @ effektiv und
  • bis zu 24 Vorträge für nur 1 Euro*!

Also was will man mehr. Dabei reicht die Themenvielfalt von persönlichen Ansätzen (Lebensziele – Berufsziele – Vertriebsziele) über Networking Ansätze (Networking 2.0 für den Vertrieb – Communities, webinare, twitter – alles nur ein Hype?) bis hin zu modernen wissenschaftlichen Ansätzen (Verkaufs-Magie mit NLP). Da ist für jeden Geschack was dabei – hier das gesamte Programm.

Also nix wie hin zur Anmeldung

PS*: Bitte auch dran denken, dass sämtliche Einnahmen einer Stiftung gegen Kindesmißbrauch zukommen, also gerne auch noch den ein oder anderen Euro mehr spenden also das Minimum von 1 Euro* ;-) )


Social Media-Werbung wird immer relevanter

10. Juni 2010 um 11:00 | little.john | In Web 2.0 and Stuff | Kommentieren

Dass das Social Web immer wichtiger wird, ist ja nicht sonderlich überraschend. Dass damit auch die Werbung über Social Media immer wichtiger wird, ist auch nicht besonders überraschend und auch nicht wirklich neu.

Die Studie “Trend in Prozent” des BVDW beschäftigt sich mit dem Thema Werbung im Social Web und dort wird klar, dass das Social Web von Unternehmen hauptsächlich für die Markenkommunikation, für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verwendet wird.

Interessant ist, dass auch das Thema CRM im Social Web eine immer größere Rolle spielt (in diesem Rahmen ein kurzer Hinweis in eigener Sache: bitte mal auf www.attensity.com schauen – Social CRM).

Schauen wir mal, wie sich das Thema weiter entwickelt. Ich bin gespannt…


Neun Regeln für eine erfolgreiche Betreffzeile

10. Juni 2010 um 07:22 | little.john | In Vertriebs Know-how | 2 Kommentare

Mal wieder eine Checkliste, gefunden bei Mittelstand Direkt. Diesmal zum Thema E-Mail-Betreffzeile. Da dies bei vielen Mailings immer noch ein Schwachpunkt ist, durchaus lesenswert.

1. Kurz und prägnant
Fassen Sie in der Betreffzeile die wichtigste Information der E-Mail kurz und prägnant zusammen. So erkennen Ihre Leser schnell, worum es im eigentlichen Text geht.

2. 50 Zeichen
Je kürzer die Betreffzeile, desto besser wirkt sie. Eine Faustregel: maximal 50 Zeichen für den Betreff.

3. Schlüsselwörter nach vorn
Die wichtigsten Wörter sollten möglichst weit vorn stehen. Verschieben Sie die Wörter in der Betreffzeile so lange, bis Sie Ihr Ziel erreicht haben.

4. Konkret schlägt abstrakt
Vermeiden Sie Aussagen wie “sensationelle Angebote”. Schreiben Sie stattdessen konkret, warum welche Angebote sensationell sind.

5. Regeln brechen
Riskieren Sie einmal einen unerwarteten Betreff. Denn wer sich immer an die Regeln hält, kann die Leser schnell langweilen.

6. Betreffzeile testen
Testen Sie mehrere Betreffzeilen vor dem Hauptversand. Versenden Sie dazu die geplante Überschrift an zunächst zehn Prozent der Empfänger, den Alternativtext an weitere zehn Prozent.

Wenn dieser besser ankommt, versenden Sie diesen auch an die restlichen 80 Prozent der Empfänger. Sie erkennen an der Öffnungsrate, ob eine Betreffzeile erfolgreich ist.

7. Persönliche Ansprache
Verwenden Sie Namen in der Betreffzeile – aber nicht zu häufig. Ansonsten könnte die Wirkung verblassen. Außerdem sollten Sie den Namen nur dann verwenden, wenn es zur E-Mail passt.

8. Segmente bilden
Für eine persönliche Ansprache gibt es mehrere Tricks: Sprechen Sie Frauen zum Beispiel anders an als Männer.

Oder verwenden Sie für süddeutsche Empfänger einen anderen Betreff als für Norddeutsche.

9. Erwartungen erfüllen
Wecken Sie im Betreff keine Erwartungen, die sich nicht in der E-Mail erfüllen. Andernfalls schaden Sie Ihrem guten Ruf als interessanter Absender.

Worauf zu achten ist: irreführende Betreffzeilen sind strafbar!


Business in Second Life

5. März 2010 um 09:46 | little.john | In Unternehmens-News, Web 2.0 and Stuff | 1 Kommentar

Der Hype um Second Life ist ja schon lange vorbei und es ist verdammt ruhig geworden um Second Life – fast hätte man den Eindruck gewinnen können, dass es die virtuelle Welt schon nicht mehr gibt. Aber weit gefehlt.

Nachdem es ruhig geworden ist, haben sich die ersten Unternehmen Gedanken gemacht, wie man SL nun doch sinnvoll nutzen kann. Die Kommunikation mit den Endkunden hat ja scheinbar nicht so funktioniert wie geplant. Also kommt jetzt der nächste Ansatz, diesmal mit dem vielbeschworenen Business-Nutzen. Und siehe da, es scheint zu funktionieren. Schreibt zumindest Heise:

Seit 2007 nutzt beispielsweise der TÜV Nord seinen geschlossenen Second-Life-Bereich für interne Schulungen. Statt alle Sachverständigen, die über die ganze Welt verteilt sitzen, zu einer Schulung nach Deutschland zusammenzuholen, tauschen sie sich in der virtuellen Welt über Neuigkeiten in der Dampfdruckkesseltechnik aus oder knüpfen Kontakte zu neuen Kollegen. Nach Firmenangaben spart der TÜV Nord je nach Anzahl der Teilnehmer bei jedem Treffen vier- bis fünfstellige Euro-Beträge.

Das Einsparpotential ist wirklich enorm. Fraglich bleibt natürlich, ob auch der Informationstransfer so läuft, wie gewünscht.


iPad: Positiv bewertet, Kauflust verbesserungsfähig

25. Februar 2010 um 13:28 | little.john | In Apple/Mac, Produkte / Hersteller, Search, Technologie, Unternehmens-News, Web 2.0 and Stuff | Kommentieren

Die Attensity Group hat mit dem Produkt Attensity Analyze eine Lösung zum Real-Time-Monitoring sozialer Netzwerke und zur semantischen Analyse unstrukturierter Daten auf dem Markt.

Mit dieser Lösung wurde untersucht, wie das iPad im Twitter-Universum aufgenommen wurde.

Vor der Ankündigung ließ sich das Stimmungsbild als eher positiv charakterisieren: 37% mochten das iPad, 30% mochten es nicht und 17% waren neutral eingestellt. 2% offenbarten starke positive und 13% starke negative Gefühle bezüglich des iPads.

Kurz nach der Ankündigung wurde das Stimmungsbild deutlich positiver: 63% mochten das iPad, 24% mochten es nicht und 4% waren neutral. 8% zeigten starke positive und nur 1% starke negative Gefühle bezüglich des iPads. Vier Tage nach der Ankündigung hatte sich die Stimmung kaum verändert: 60% mochten das iPad, 25% mochten es nicht und 4% waren neutral. 9% zeigten starke positive und 2% starke negative Gefühle.

Zusätzlich wurde untersucht, über welche Themen sich die User, die das iPad mögen, unterhielten: 48% über Applikationen, 38% über den Vergleich zum iPhone, 8% über die Bildschirm-Qualität, 4% über die Tastatur und 2% über die Rolle des iPads als möglicher „Killer“ des Amazon Kindle™.

Für diejenigen User, die sich dem iPad gegenüber negativ eingestellt zeigten, waren folgende Themen vorrangig: „Fehlender Adobe® Flash Support“ (41%), „Ich besitze bereits ein iPhone“ (28%), „Ich liebe mein Kindle“ (26%), „Batterie nicht austauschbar“ (3%) und „keine Kamera“ (3%).

Abschließend wurden die Kaufabsichten der User genauer beleuchtet. Während sich vor der iPad-Ankündigung die Zahl der möglichen iPad-Käufer und der „iPad-Verweigerer“ auf niedrigem Niveau etwa die Waage hielten, schnellte die Zahl der möglichen iPad-Käufer am 27. Januar – dem Tag der iPad-Ankündigung – auf fast 30% hoch. Doch schon einen Tag später konnten nur noch etwa 5% möglicher iPad-Käufer identifiziert werden. Dieser Wert nahm bis zum 31. Januar weiter ab und lag seit dem 29. Januar konstant unter der Zahl derer, die das iPad nicht kaufen wollten.

Nicht nur das Ergebnis ist äusserst interessant, auch die Lösung an sich verspricht einiges für Unternehmen: Informationen aus unstruktierten Daten und besonders aus dem Social Web zu extrahieren, wird immer mehr zur absoluten Notwendigkeit für Unternehmen – und diese Notwendigkeit lässt sich kaum noch manuell bewerkstelligen.

Die komplette Analyse findet sich auf der Website von Attensity.


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