Das Notebook lässt das Mousen nicht

30. Juli 2007 um 09:00 | little.john | In Nice to have, Produkte / Hersteller | 6 Kommentare

 1185188306i19427.gifWir haben ja schon ein paar Mal über diverse Mäuse berichtet (Mousen ohne Mousepad, Maus im Schacht) und auch hier geht es jetzt um das liebste Eingabegerät. Logitech hat mal wieder etwas Gehirnschmalz investiert und will mit der neuen “VX Nano Cordless Laser Mouse” das Arbeiten mit dem Notebook vereinfachen.

Worum gehts? Kabellose Mäuse benötigen einen Empfänger, der in der Regel nicht unbedingt klein ist – außer bei der neuen Logitech-Maus: da ist der Empfänger extrem klein, passt in einen USB-Port und kann auch dort stecken bleiben. Klingt auf jeden Fall sehr interessant – was der Spass kostet, steht noch nicht fest, in den Handel soll die Maus Ende August kommen.

via pressetext


Die Zukunft des Telefons liegt im Netz

27. Juli 2007 um 16:00 | blob.sing | In Technologie, Unternehmens-News, Web 2.0 and Stuff | 5 Kommentare

skype1.pngZumindest könnte man diese These aufstellen, wenn man sich die aktuellen Zahlen zur Nutzung von Skype anguckt. Demnach sind mittlerweile weltweit mehr als 220 Millionen Menschen mit der Skypesoftware am Telefonieren. Ob es sich allerdings auch um aktive Nutzer sind, die Skype da präsentiert lässt das Unternehmen lieber im Unklaren. Daraus schlußfolgert sich wohl eher die Vermutung, dass damit die Zahl der angemeldeten Accounts gemeint ist.

Neben diesen ohnehin schon beeindruckenden Zahlen läßt auch aufhorchen, dass zeitweise 9 Millionen Nutzer gleichzeitig angemeldet sind und dass über die Skype-Server dann ca. 180.000 Gespräche geführt werden.

Skype gibt es mittlerwiele auf den Plattformen Windows, Linux und MacOS X. Die Software kann kostenlos geladen werden, um Telefonaten und Videokonferenzen über das Internet zu führen. Dafür werden zwischen Skype-Nutzern keine Gebühren erhoben.

via: Golem


Maus im Schacht

27. Juli 2007 um 15:51 | blob.sing | In Produkte / Hersteller, Web 2.0 and Stuff | 4 Kommentare

slim-mouse1.gif Viele Nutzer von Notebooks kennen es – man hat ein flaches und leichtes Notebook und dennoch muss man ständig eine vollgepackte Tasche mit sich rumschleppen.

Grund ist das gesamte Zubehör: Maus, Strom und alle sonstigen USB Geräte an die man sich schnell gewöhnt, müssen mitgeschleppt werden. Zumindest im Bereich der Notebook-Maus gibt es nun eine pfiffige Idee: Die Slim G4 kann zusammengeklappt werden und nimmt dann nur noch die Maße einer Standard PCMCIA-Karte ein und kann dementsprechend in diesem Laufwerksschacht auch untergebracht werden. Damit trägt man die Maus dann zusammen mit dem Laptop bei sich. Auch wenn dann mal keine Notebooktasche zur Hand ist, hat man das wichtigste Eingabegerät dabei.

Die Maus arbeitet mit 800 dpi optischer Auflösung, hat zwei Tasten und ein berührungsempfindliches Scrollpad. Das USB-Kabel wird – ähnlich wie bei einem Staubsauger – ins Innere der Maus aufgerollt und verstaut. Die genauen Maße betragen indessen 53 x 94 mm. Für die Maus werden 35,99 Euro bei kjglobal fällig. Eine sehr ähnliche Maus für den PCMCIA-Schacht ist seit längerem schon von Newton Peripherals in Form der MoGo Mouse erhältlich, von Hewlett-Packard (HP) wird sie als PC-Card Maus vertrieben. Die Scrollfunktion fehlt ihr zwar noch, dafür funkt sie mit Bluetooth und braucht kein Kabel.

via: Golem


Outsourcing: Vertriebler/Verkäufer günstig im Leasing

27. Juli 2007 um 15:48 | boss | In Vertriebs Know-how | Kommentieren

widerspruch.gifDas sich verschiedenste Finanzierungsmodelle in nahezu allen Lebenslagen (Kfz, Urlaub, Geschäftsausstattung etc.) steigender Beliebtheit erfreuen ist ja nichts neues. Auch Personal-Leasing an sich ist nicht wirklich revolutionär (in einfachen Bereichen und austauschbaren Arbeitsfeldern). Aber nun hören wir von dem Ansatz auch (IT)Vertriebspersonal über ein Personal Leasing Modell anzubieten. Und hier geht es nicht nur um den (bei allem Respekt) Marktverkäufer. Vielmehr ist Vertriebspersonal auf höchstem Niveau speziell für erläuterungsbedürftige Produkte und  Dienstleistungen gemeint (wie etwas IT-Sales). Grundsätzlich kommt das der Grundstimmung von vielen deutschen Unternehmen entgegen, die Outsourcing generell als geeignetes Mittel zur Kostenreduzierung bewerten (80% laut einer Umfrage die Pressetext.de zitiert). Allerdings wird auch angemerkt, dass deutliche Zurückhaltung für den Ansatz der externen Vergabe von Vertriebsaktivitäten zu spüren ist. Dabei stehen die klassischen Fragen im Vordergrund wie:

  • Kann ein externer Dienstleister meine individuellen Produkte und Dienstleistungen effizient vertreiben?
  • Habe ich direkte Einsicht und Kontrolle in die Vertriebstätigkeit?
  • Wie steht es um den Wettbewerbsschutz?
  • Und wie sicher kann ich mit Vertriebserfolgen rechnen?

Schön zu beobachten, wie hier zuerst nur qualitative Fragen die Entscheidungsträger zu quälen scheinen. Aber zum Schluss, wie sollte es im Vertrieb auch anders sein, geht es dann doch endlich um die Zahlen, den Umsatz, die Zielerreichung, die Messbarkeit kurz den schnöden Mammon! Und spätestens da ist alle Vertriebsstrategie sowie ausgefeiltes Vertriebsmanagement beim Teufel. Wären nicht erst einmal intern die wirklich interessanten strategischen Ausrichtungen des Vertriebs zu klären: wollen wir primär Neukunden (egal ob im “Relevant Set” oder nicht), mehr Abschlüsse (gleich welchen Umfangs und ungeachtet der Tatsache, dass viele prozessbedingte Aufwände und Kosten unabhängig vom Auftragsvolumen anfallen) oder soll es nicht lieber Cross- und Upselling (Bestandskundengeschäft oder auch Renewal Business) sein (ein Hoch auf die Anglizismen!)? Unterstellt man hätte diese Dinge intern fixiert, bewertet und priorisiert, könnte man sich das “Verkäufer-Leasing” ja mal ansehen. ➡Weiterlesen [...]


Hosted-Security-Service: Hersteller setzen auf Outsourcing

25. Juli 2007 um 14:10 | boss | In Produkte / Hersteller, Technologie, Unternehmens-News | 2 Kommentare

security.jpgZwei Entwicklungen im IT-Bereich sind offensichtlich unstrittig: die wachsende Bedeutung der IT und damit digitaler Prozesse für das tägliche Wirtschaftsleben und die mindestens proportional wenn nicht exponential steigende Bedrohung durch Spam, Hacker, Viren, Trojaner also Angriffen gleich welcher Art. Da nun aber die Um-/Abkehr von digitalen Prozessen und Kommunikationsmitteln eher unwahrscheinlich ist, erwächst insbesondere der Firmen-IT damit täglich größere Problem: die Absicherung der unternehmenskritischen Daten gegen eben diese Angriffe. Dabei sehen sich die IT-Verantwortlichen mehreren zum Teil voneinander abhängenden Einflussgrößen gegenüber.

    1. IT-Budget = grundsätzlich steigender Bedarf aufgrund steigender Bedrohung – in der Realität aber tendenziell eher abnehmend.
    2. Zeit-/Ressourcenaufwand = ebenfalls steigend aufgrund der zunehmenden Aufgaben – aber in direkter Abhängigkeit von 1. ist auch hier eine starker Dissense zu beobachten.
    3. Entwicklungszyklus = da es sich um einen Kampf der Angreifer gegen die IT handelt, die Vernetzung aber die Entwicklung der Angreifer deutlich mehr bevorteilt als die IT (siehe 1. + 2.) reduzieren sich die Änderungszyklen der Angriffe deutlich stärker.

Was bleibt also der IT, wenn sie gedenk dieser Prämissen ihre Aufgaben weiter adäquat erfüllen will? Eine Möglichkeit stellt gerade im Daten-Security-Bereich das Outsourcing dar. Dabei werden Teile der Verantwortung für Konfiguration, Skalierung und Monitoring auf externe Dienstleister, die sich auf diesen Bereich spezialisiert haben ausgelagert. Jüngstes Beispiel in diesem Bereich ist der namhafte Dienstleister Kaspersky. Dieser will seine Angebote im Bereich der Hosted-Security-Services deutlich ausbauen. Deshalb hat man auch eigens einen eigenen Dirktor für diesen Bereich eingekauft. Günter Fuhrmann (bisher Geschäftsführer bei BlackSpider Technologies) beschreibt die Motivation wie folgt:

“Um vor Schadsoftware und Spam zu schützen, ist es nicht zwangsläufig notwendig, lokal Software zu installieren, um deren Wartung sich dann die Anwender kümmern müssen”, sagt Fuhrmann. “Viele Unternehmen wollen ganz einfach viren- und spamfreie eMails – ohne großen Verwaltungsaufwand.”

via: Computerwoche.de


Sevenonemedia vergrößert die Zahl der Online-Nutzertypen

24. Juli 2007 um 17:06 | blob.sing | In Online-Marketing, Produkte / Hersteller, Web 2.0 and Stuff | 1 Kommentar

Sevenonemedia hat innerhalb der Studie “@facts extra – Online-Nutzertypen 2007″ Online-Nutzertypen indentifiziert und beschrieben, die für die Online-Vermarktung von Relevanz sind. Im Gegensatz zu früheren Erhebungen sind zwei Gruppen hinzu gekommen.

Die Absatzwirtschaft schreibt:

“Mit der Einteilung in sieben homogene Nutzergruppen und der Beschreibung der jeweiligen Charakteristika zeichnet die repräsentative Studie (Basis: 1.500 Internet-Nutzer ab 14 Jahre) ein differenziertes Bild der deutschen Internet-User.”

Die Gruppen sind im Einzelnen:

“Multi-Interest & User Generated Content”-Surfer

Diese Gruppe macht 15,7 Prozent der Befragten aus und umfasst folgende Eigenschaften:

“… hohe Affinität für den neuen Bereich des nutzergenerierten Inhalts. So haben bereits 42 Prozent dieser User selbst Inhalte ins Internet gestellt. Im Durchschnitt ist diese Gruppe 40 Jahre alt, männlich, gut gebildet und besser verdienend. Ihre vielseitigen Interessen zeigen sich vor allem in der Nutzung von Angeboten wie Nachrichten, Politik, Wirtschaft und Börse.”

Entertainment & Communication” Surfer

Eine junge Zielgruppe (28.8 Jahre im Durchschnitt, die sich folgendermaßen auszeichnet:

“… an allem interessiert, was Unterhaltung verspricht. Das Internet nimmt einen wichtigen Stellenwert in ihrem Leben ein: 155 Minuten surfen sie durchschnittlich am Tag – das Interesse an Kommunikation im Netz in Form von Chats, Foren, Communities, Dating und Instant Messaging ist sehr stark ausgeprägt.”

➡Weiterlesen [...]


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