Interoperabilität bei virtuellen Maschinen durch OVF
11. September 2007 um 09:50 | boss | In Technologie |
Kommentieren
Virtual Maschines (also die Implementierung mehrerer Betriebssysteme auf einem physikalischen System) kommen aufgrund der ständig steigenden Leistungsfähigkeit von PC & Laptops sowie fallenden Speicherpreisen sowohl im privaten also auch kommerziellen Umfeld immer beliebter. Aktuell lösen verschiedenste Software-Lösungen die Virtualisierung für den Nutzer. Weit verbreitet sind hier Anbieter wie Microsoft, VMWare oder XenSource. Alle dieses Systeme basieren aber auf mehr oder weniger inkompatiblen Technologien, sodass eine Interoperabilität weitgehend nicht gegeben ist. Aufgrund der steigenden Mobilität beim Einsatz von Rechnern und Daten, wäre dies aber in verschiedensten Bereichen sicher wünschenswert. Nun haben sich Hersteller wie Dell, HP, IBM, Microsoft, VMware oder XenSource auf den “Standard” Open Virtual Machine Format (OVF) geeinigt.
Damit könnte man bei Software, die diesen Standard unterstützt, seine virtuelle Maschine “packen, exportieren” und auf einem anderen System “einspielen”. Wir werden sehen, ob sich das wirklich so umsetzen läßt.
via: Golem.de
No Comments yet »
RSS-Feed für Kommentare zu diesem Artikel. TrackBack URI