Eigenvermarktung 2.0 – Community Management Workshop

30. Oktober 2007 um 15:32 | blob.sing | In Online-Marketing, Produkte / Hersteller, Unternehmens-News, Veranstaltungen, Web 2.0 and Stuff | 10 Kommentare

Wie wir hier bereits im Blog gelernt haben ist für Arbeitnehmer und Topmanager in Zeiten von Web 2.0 ein nicht mehr weg zu denkender Faktor in der Karriereplanung. Und was tut das geneigte Pimp my Sales Küken (ich weiß Jungs, mein Aussehen ist von dem eines Kükens weit entfernt :-) )- ich besuche einen Workshop um mich fortzubilden und Erfahrungen zu sammeln, die meine beiden Partner bereits in ihrem Berufsleben gemacht haben (dabei möchte ich aber nicht den Eindruck erwecken, dass die beiden mit Mitte 30 bereits zum alten Eisen gehören).

Am 20.11. gibt es in Düsseldorf einen von der Kongress Media organisierten und in der Reihe SocialWebWorld verankerten Vortrag zum Community Management. Diesen werde ich besuchen und erhoffe mir davon Ideen, Konzepte und neue Möglichkeiten der Nutzergruppenführung und Communitygestaltung für mein aktuelles Projekt MyCulinario im Rahmen meiner Tätigkeit bei Data Becker. Das Kursprogramm klingt sehr spannend und hält hoffentlich was es verspricht. Hier dazu ein Auszug:

  • Erfolgreiche Community-Practices
  • Einsatzszenarien für Unternehmen
  • Erfolgsfaktoren und Aktionspläne für „Brand Communities“
  • Erfolgsfaktoren und Aktionspläne für „Commerce Communities“
  • Strategieoptionen für das Community Lifecycle Management
  • Community-Moderation und Projektorganisation

Da ich schon immer sehr aktiv und begeistert im “Netzwerken” war, freue ich mich bereits jetzt auf die Teilnehmer und den Dialog. Wir sind mit MyCulinario zwar “noch” recht klein, wollen unseren Nutzern aber dennoch eine ansprechende Community zur Verfügung stellen. Also für alle, die sich eventuell noch für den Workshop interessieren, sei hier der Weg zur Anmeldung skizziert. Frühbucher zahlen nicht ganz preiswerte 590,- erhalten dafür aber auch ein Mittagessen :-)

So damit genug mit der Selbstvermarktung – ich hoffe für meine werblichen Einträge muss ich kein Strafgeld in die Mannschaftskasse werfen. Schieben wir es also einfach auf die ungestüme Jugend und freuen wir uns.


Self-Marketing: Online Reputation schärfen

30. Oktober 2007 um 08:46 | boss | In Vertriebs Know-how | 2 Kommentare

eigenmarketing.jpgJeder kennt die alten Slogans des Marketing: “Tue Gutes und rede darüber” oder “Nur keine Nachrichten sind schlechte Nachrichten”. Allerdings hat sich die Art der Kommunikation durch den Siegeszug des Internet radikal geändert. Einhergehend mit den Web2.0 Errungenschaften wie Social Marketing/Networking (z.B. über Business Kontaktnetzwerke wie Xing) bedeutet das auch ein aktives Umdenken bei der “Eigenvermarktung” also der Darstellung der eigenen Person. Anscheinend hat sich dieses Tatsache sogar bis in die Chefetagen herumgesprochen:

Top-Manager werden zunehmend zur Marke. Es wäre daher grob fahrlässig, die Markenführung in eigener Sache zu vernachlässigen”, so Klaus Aden, Geschäftsführender Gesellschafter von LAB & Company (Herausgeber des in Kooperation mit der Wirtschaftswoche durchgeführte “LAB Managerpanel“)

Der Ergebnisse legen nahe, dass mal sich durchaus aktiv im Sinne der “Markenführung” also der Image-/Reputationsbildung um die Darstellung der eigenen Person im Internet sorgen sollte. Und wenn das für Topmanager gilt kann es dem geneigten Vertriebler im IT-Umfeld doch nur recht sein. Aber wie stellt man das am sinnvollsten an? Nun auch das greift man natürlich wieder auf die “Stellschrauben” des Web2.0 zurück also z.B. durch die Pflege eigener Blogs und Websites oder Einträge bei Online-Communities. Ein interessanter und auch mir weniger offensichtlicher Ansatz ist nach der Studie auch die Einleitung von Maßnahmen gegen Falschdarstellungen. Denn das ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Dinge die durch andere Personen das eigene Image oder die Reputation schaden können, sind genau so einfach und nahezu unwiderruflich über das Internet zu verbreiten.

Wer sich intensiver mit diesem Thema beschäftigen möchte, dem sei der umfangreiche Artikel der Wirtschaftswoche zu diesem Thema empfohlen. Zudem stellt LAB & Company die Ergebnispräsentation des “LABManagerpanel” zum Download zur Verfügung.

via: Labcompany und WiWo.de


250.000 “gecrackte” iPhones: AnySIM 1.0 Alptraum für Apple?

29. Oktober 2007 um 09:09 | boss | In Nice to have, Produkte / Hersteller, Technologie | 7 Kommentare

iphone-2.jpgApple selbst hat jetzt veröffentlicht, dass aktuell ca. 250.000 “gehackte” iPhones auf dem Markt befindlich sind. Diese Zahl ergab sich durch die Differenz der insgesamt verkauften iPhones (1,4 Mio. zentral über AT&T) und der dort auch aktivierten Telefone. Da davon auszugehen ist, dass man das iPhone, das ja (bei der Menge an anderen Funktionen wie WLAN, Mp3-Player etc.) primär immer noch Mobiltelefon ist, nicht ohne diese Funktion nutzt, bleibt nur der Schluss, dass diese iPhones gehackt wurden. Mit dem “Hacken” ist das die Entfernung der SIM-Lock Sperre gemeint (das funktioniert durch Einspielen des Programms AnySIM 1.0, das bereits mehr als 500.000 mal im Internet herunter geladen wurde). Grundsätzlich ist diese Tatsache zwar zunächst gegen den Telefonanbieter gerichtet, der als Quasimonopolist die Preise diktieren kann.

Allerdings war man in der Vergangenheit doch eine schier “unbeirrbare” Folgschaft der Apple Anhänger gewöhnt. Auch die Tatsache, dass Apple durch die strikte und restriktive Kopplung von iTunes und iPod (oder auch iPhone) ebenfalls ein Quasimonopol aufbaut, führt nicht annähernd zu den Widerständen in der Apple-Gemeinde, wie man sie z.B. im Vergleich im Windowsbereich findet. Sollte das ein Indiz für die bröckelnde Loyalität in der Szene sein. Zumindest ist nicht erst seit Erscheinung des iPhones in den einschlägigen Internetforen verstärkt von steigenden Qualitätsproblemen bei diversen Apple Produkten die Rede. Gerade weil diese Marke (wieder) so stark von ihrem Image profitiert, sind solche Entwicklungen besonders bemerkenswert.

via: Tecchannel.de


Apple OS Leopard vs. Microsoft Vista: ct´s Review im Fernsehn

27. Oktober 2007 um 12:22 | boss | In Produkte / Hersteller, Technologie | Kommentieren

Leider kann weder ich noch einer meiner Kollegen aktuell (Stand Samstag 12:11) mit eigenen Erfahrungen mit dem neuen Apple Betriebssystem Mac OS X 10.5 mit dem Codenamen “Leopard” aufwarten. Sicher sitzen aber schon diverse User auf heissen Kohlen und können die Zeit kaum abwarten. Wenn auch schon diverse Videos im Netz zu finden sind (oder auch Apple Guided Tours anbietet) so könnte ein Blick ins TV evtl. etwas Abhilfe schaffen. Ganz aktuell gib es auf Heise.de eine Aufstellung einer Berichtserie der TV Ausgabe ct magazin.tv der Computerzeitschrift ct. Hier soll wie gewohnt möglichst objektiv verglichen werden, was bei der eher “religiösen” Prägung der meisten User-Vergleichen Leopard versus Vista Spannung verspricht. Ich als relativ “frischer” und seither bekennender “Switcher” schalte auf jeden Fall ein. Hier die Infos:

Die Sendetermine:

Samstag 12:30 hr-Fernsehen
  13:30 ARD Eins Plus
Montag 11:30 RBB
  17:30 ARD Eins Plus
Dienstag 21:30 ARD Eins Plus
Mittwoch 23:40 hr-Fernsehen
Donnerstag 1:30 ARD Eins Plus
Freitag 5:30 ARD Eins Plus
  9:20 hr-Fernsehen
  9:30 ARD Eins Plus

via: Heise.de


Vergütungsstudie IT-Berater: Hohes Niveau aber große Bandbreite

24. Oktober 2007 um 13:38 | boss | In Vertriebs Know-how | 1 Kommentar

kmu.jpgDie gute Nachricht vorweg – uns IT-Beratern geht es gut! Auch wenn wir das schon länger geahnt haben, ist es doch tröstlich, dass wir es nun auch offiziell per Studie von computerwoche.de und personalwelt.de (wo man diese Studie zudem auch gegen einen Obulus von 595,- Euro zzgl. Versand erwerben kann) bestätigt bekommen haben. Natürlich ist hier nur vom “schnöden Mammon” die Rede. Aber was bitte schön nutzt uns die Erkenntnis, dass die Bandbreite von durchschnittlich ca. 65.000 Euro/p.a. bis 200.000 Euro reicht? Interessanter finde ich schon die Tatsache, dass immer noch nur ca. 35% der Berater in diesem Bereich einen erfolgsabhängigen Gehaltsbestandteile haben.

“Führungskräfte in der IT- Wirtschaft erhalten aber immer noch weniger variable Gehaltsbestandteile als Führungskräfte in anderen Branchen.”

Gerade weil Berater je in der Regel bei Dienstleistern beschäftigt sind und sich hier eigentlich deutlich am Erfolg der Kundenprojekte messen lassen können und sollten. Aus unserer vertrieblichen und agenturtechnischen Erfahrung halten wir dieses Fehlen für bedenklich. Welchen Anreiz sollte man dann für eine Realisierung “in Budget, in Time & in Quality” haben. Aus kundensicht würde mich dieser Aspekt doch sehr nachdenklich stimmen, oder nicht!?

via: Golem.de


Corporate Blog: BVDW-Leitfaden “Haftungsfragen bei Weblogs”

23. Oktober 2007 um 16:25 | boss | In Online-Marketing, Web 2.0 and Stuff | 1 Kommentar

Da sieht man mal wieder wie gut sich das Team der Pimps ergänzt: sozusagen als “Erste-Hilfe Paket” im Zusammenhang mit Aktivitäten im Rahmen eines Corporate Blogs kann ein Blick in den Leitfaden des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) nicht schaden. Insbesondere gedenk der Tatsache, das der Branchendienst Absatzwirtschaft.de sich kürzlich kritsch zum Thema Haftung innerhalb eines (Corporate)Blogs geäußert hat:

“Und das bedeutet, das Unternehmen gut beraten sind, rechtlich zweifelhafte Kommentare zu entfernen, fremde Beiträge, so genannte Postings, durch die Benutzung eines anderen Schrifttyps zu kennzeichnen und mit dem Zusatz „Gastkommentare auf dieser Seite geben nicht die Meinung der Redaktion, sondern des Verfassers wieder“ zu versehen. “

Als Ergänzung sei hier, wie auch schon in dem Artikel direkt für die weiterer Recherchen auf den Das PDF Leitfaden_blogs_bvdwneu.pdf des BVDW verwiesen.

via: Absatzwirtschaft.de


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