Termin: Corporate Blogging

23. Oktober 2007 um 14:33 | little.john | In Veranstaltungen | 1 Kommentar

Kongress Media veranstaltet einen Workshop zum Thema Corporate Blogging.

Corporate Blogs können die öffentliche Meinungsbildung positiv beeinflussen und das Image eines Unternehmens aufwerten. Welche Anforderungen und Erfolgsfaktoren zu beachten sind und wie das Corporate Blogging als Teil der Unternehmenskommunikation zu organisieren ist, ist Gegenstand des Workshops “Corporate Blogging” mit dem Blog-Experten Klaus Eck.

Da “Corporate Blogging” immer stärker in den Fokus rückt und mittlerweile auch für große Unternehmen ein wichtiger Baustein in der Kommunikation darstellt, ist dieser Workshop sicher zu empfehlen – weniger aus technologischer, sondern eher aus marketingtechnischer Sicht.

Ort: Frankfurt (genauer Ort noch nicht bekannt)

Kosten: 690,- EUR

Anmeldung und weitere Informationen unter www.socialweb-world.de


Jawoll, Friday, I’m in love

23. Oktober 2007 um 11:57 | little.john | In Off-Topic | 1 Kommentar

Sie sind da – die Karten für The Cure sind angekommen. Die Pimps gehen im März schön gemütlich nach Oberhausen, um die Helden unserer Jugend (jawoll, wir sind so alt) zu geniessen.
the-cure-karte.jpg


Jobs@Google: Welche Rolle spielt Geld/Ansehen?

23. Oktober 2007 um 08:46 | boss | In Search, Web 2.0 and Stuff | Kommentieren

you-are-fired.jpgGerade bin ich auf einen sehr interessanten Artikel bei zeit.de gestoßen, der sich mit dem “ach so schweren Leben” junger Mitarbeiter bei Google beschäftigt. Nicht das man mich hier falsch versteht: der Artikel ist für Außenstehenden wie uns sicherlich mal erhellend. Allerdings darf die Frage gestattet sein, ob die dort angeführten “Vorwürfe” gegen Google nicht “Klagen auf hohem Niveau” darstellt. So klagt ein “abtrünniger Mitarbeiter”:

»Wir geben uns als Kiddie-Company, sind aber eine Corporation mit einem Marktwert von 160 Milliarden geworden. Wir sind nicht mehr ein cooles Start-up, sondern eine richtige Erwachsenenfirma, auch wenn die Leute hier so jung sind wie ich und die Älteren auf ihren Motorrädern und mit Bart und T-Shirt auftauchen.«

Also “Coolness” und “Jugendkultur” scheinen hier die erstrebenswerten Faktoren zu sein. Gut, das kann man bei akademischen Berufsanfängern sicherlich verstehen. Aber dann kommen doch die wohl nachhaltigeren Argumente (und die klingen dann doch eher nach den “Allerweltsproblemen” wie Ruhm und vor allem Reichtum):

»Ich saß Schreibtisch an Schreibtisch mit einem etwas älteren Kollegen, der genau die gleiche Arbeit machte wie ich, aber jeden Morgen im Ferrari vorfuhr.«

Na wenn das mal keine Probleme sind. Aber ehrlich gesagt, wer bei einem solchen “Big Player” wirklich noch mit der Erwartung an die Kollegialität und Teamarbeit eines “Startups” herangeht, dem darf man sicherlich noch jugendliche Naivität unterstellen ;-)

via: Zeit.de


Kalte Finger am Rechner müssen nicht sein!

20. Oktober 2007 um 13:24 | little.john | In Off-Topic | Kommentieren

342.jpg Die Versorger erhöhen bekanntlich die Strompreise um rund 10%, da muss man sich schon mal was einfallen lassen, um die Strom- und Gasrechnung zu entlasten. (Achtung, nicht ernst gemeint!) Auch wenn jetzt die kalte Jahreszeit anfängt, kann man ganz gut Geld sparen. Man schaltet einfach die Heizung aus! Warme Klamotten können auch für eine angenehme Körpertemperatur sorgen – bloss, was machen wir mit unseren Fingern, wenn wir am Rechner sitzen und klimpern? Klar – Handschuhe. Aber nicht irgendwelche Handschuhe, nein, wir sind ja modern und nehmen per USB heizbare Handschuhe, die für ein angenehmes Fingergefühl sorgen.

Kosten: 22 USD, bestellbar hier

via weltdergadgets


Wie wir waren

19. Oktober 2007 um 14:08 | little.john | In Nice to have, Off-Topic, Web 2.0 and Stuff | Kommentieren

Anfang der Woche gekauft und schon fertig gelesen – endlich noch mal ein interessantes und amüsantes Buch: Constantin Gillies “Wie wir waren” – eine Sammlung von Anekdoten, die sehr gut erzählt, was damals die New Economy ausgemacht hat. Dabei sind es nicht irgendwelche abstrakten Geschichtchen, sondern Episoden aus der Zeit der Jahrtausendwende, die wirklich passiert sind – teilweise auch mit den tatsächlichen Protagonisten beschrieben.

Vom Beginn des Runs über die Hochphase bis hin zum Crash wird der ganze Lebenszyklus der neuen Wirtschaft nacherzählt – immer amüsant und oft kommen Sachen wieder zum Vorschein, die man entweder selbst irgendwo miterlebt hat oder von denen man gerüchteweise gehört oder gelesen hat. Für alle, die damals “irgendwas mit Internet” zu tun hatten und heute auch noch haben, ist dies eine schöne Erinnerung an die “Wildwirtschaft” (wie Gillies die Zeit so schön nennt), für alle anderen ein Stück Zeitgeschichte – denn historisch war die Zeit schon. Frei nach den Fehlfarben: “Keine Atempause, Geschichte wird gemacht – es eht voran”.

Uneingeschränkt empfehlenswert!


Der USB-Staubsauger

19. Oktober 2007 um 13:24 | little.john | In Off-Topic | 10 Kommentare

339.jpgEs gibt sie noch, die Rubrik “Sinnloses Zeug, das Stromverbraucht”, auch wenn heute etwas vorgestellt wird, was Strom verbraucht, aber nicht vollkommen unnütz ist. Der USB-betriebene Mini-Staubsauger für den kurzEs gibt sie noch, die beliebte Rubrik “unnötige Sachen, die Strom verbrauchen”, auch wenn hier und jetzt zwar ein Teil vorgestellt wen Putz zwischendurch. Für die Reinigung der Tastatur sicherlich interessant, für alles andere natürlich total sinnlos.

Mich würde jetzt noch interessieren, ob und wo man Staubsaugerbeutel für dieses kleine Teil bekommt.

Der Preis liegt bei 10 englischen Pfund und kann hier bezogen werden.

via weltdergadgets 


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