Bitkom Akademie: von Profis für Profis

27. Dezember 2007 um 15:28 | boss | In Veranstaltungen, Vertriebs Know-how | Kommentieren

bitkom.gifEin sehr beliebtes Thema auch in meiner beruflichen “Realwelt” ist der Nachweis von “Eignung” einer Agentur (in unserem Falle Internet). Gerade bei großen Mittelständlern und Konzernen ist es für den potentiellen Auftraggeber von Interesse, mit wem er es zu tun hat. Wie aber erkennt man die “Qualifikation” einer Agentur (spezielle im Bereich digitale Medien)? ISO Normen und -Zertifizierung gibt es dafür nicht. Oftmals werden hierfür dann die vorzuweisenden Referenzen genutzt. Andere hinweisträchtige Indikatoren können zudem Aktivitäten und Auszeichnungen bei den relevanten Verbänden der digitalen Wirtschaft sein. Zu nennen sind hier insbesondere der Bundes Verband Digitale Wirtschaft (BVDW) oder der Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom). Während sich erstgenannten besonders durch sein Zertifizierungsverfahren (BVDW Qualitätsagentur) im Sinne eines Prüfsiegels hervorgetan hat, punktet BITKOM aktuell mit dem Ausbau der eigenen Akademie.

Diese bietet Profis (und solchen die es werden wollen) praxisorientierte Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote, die nicht durch übermäßigen akademischen Anspruch glänzen sonder durch Aktualität und Realitätsbezug. Konnte das Angebot bisher schon diverse Sachbearbeiter wie auch Manager überzeugen, so wurde nun das Angebot weiter ausgebaut (in 2008 mit über 120 Seminarangeboten).

via: Blogspan.net

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10.000 Mal Spam

27. Dezember 2007 um 09:20 | little.john | In Off-Topic | 1 Kommentar

danke.jpg Über die Feiertage hat Aksimet den 10.000 Spam-Kommentar gefiltet. Wenn das ein Qualitätsmerkmal sein sollte, dann sagen die Pimps: DANKE an die Spammer, dass Sie unser Blog für Ihren Schwachfug gewählt haben. DANKE, DANKE, DANKE!


Autogoof, gib Gummi !!

21. Dezember 2007 um 15:58 | little.john | In Off-Topic | Kommentieren

tmb_thumb-goofy-als-irrer-autofahrer-1197976508.jpgIst es ein Hund? Nein! Ist es ein Schwein? Nein! Ist es ein Kind? Nein! Was ist es denn? Ein Autofahrer. Ein schöner, alter Cartoon von Disney, der aber nichts von seiner Aktualität verloren hat – den schau ich immer wieder gerne an, besonders, weil da sooo viel Wahres drin steckt.

Danke an yoyos-blog für’s posten.


Toys for boys: der USB-Harleymotor

21. Dezember 2007 um 14:24 | little.john | In Off-Topic | Kommentieren

13_01.jpg USB-Hubs sind dieses Jahr groß in Mode. Es gibt sie in allen möglichen Formen und Farben. Aber den schönsten Hub habe ich im Xonio-Gadget-Blog gefunden. Ein Hub, der aussieht wie ein Motor und auch noch den entsprechenden Sound macht. Bei Xonio gibt es dazu auch noch ein schönes Video, in dem das Ding in der Praxis vorgestellt wird.

Brummbrummbrumm…


Frauen und Multitasking

21. Dezember 2007 um 13:50 | little.john | In Off-Topic | 91 Kommentare

Ich habe ja vor kurzem einen Beitrag zum Thema “Multitasking” geschrieben und dass Hirnforscher der Meinung sind, Multitasking wäre nur ein Mythos.

Da kam ich dann ein klein wenig ins Grübeln, denn Frauen behaupten doch immer, sie wären Multitasking-fähig. Ist das wirklich so? Die Forscher behaupten immerhin: “Nur bei repetitiven Tätigkeiten, die kaum eine Gehirnleistung verlangen, ist der Mensch überhaupt zum Multitasking in der Lage”. Das heißt, dass Frauen nur dann Multitasking-fähig sind, wenn ihr Gehirn nichts leisten muss?

Bald ist Wochenende und Weihnachten, deshalb spinne ich diesen Gedanken einfach mal weiter:

Frauen behaupten immer, sie können mehrere Sachen gleichzeitig, Forscher sagen, das geht nur, wenn das Gehirn nichts leisten muss. Bedeutet dass dann im Schluß, dass das weibliche Gehirn nichts leistet, da sie ja immer mehrere Dinge gleichzeitig machen? Da frag ich doch direkt mal meine Kolleginnen, was die dazu sagen (ist schließlich gleich Weihnachtsfeier) …

Und ich weiß schon jetzt, Freundinnen mache ich mir damit nicht. Freunde wahrscheinlich schon.

Frohes Fest


Multitasking stinkt!

21. Dezember 2007 um 13:41 | little.john | In Vertriebs Know-how | 4 Kommentare

Ganz so drastisch ist es jetzt auch nicht, aber über nicozorn bin ich auf einen Artikel gestossen, der behauptet: “Multitasking macht Mitarbeiter langsam“.

Darin wird auf eine Studie der Uni St. Gallen verwiesen, die herausstellt, dass Multitasking an sich eine große Lüge ist.

Nur bei repetitiven Tätigkeiten, die kaum eine Gehirnleistung verlangen, ist der Mensch überhaupt zum Multitasking in der Lage. Bei komplexeren Aufgaben wird es unmöglich. Das kann jeder selber versuchen, indem er, während er ein wichtiges Telefonat führt, gleichzeitig eine E-Mail schreibt.

Auch wenn sich “Multitasking” im normalen Tagesgeschäft kaum vermeiden lässt, sollte man es auf ein Minimum beschränken – das soll laut den Forschern die Produktivität erhöhen.

«Wir glauben nur, wir könnten Dinge gleichzeitig erledigen. Was wir faktisch tun: Wir wechseln in atemberaubender Geschwindigkeit zwischen den unterschiedlichen Tätigkeiten», sagt Miriam Meckel, geschäftsführende Direktorin des Instituts für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen.

Wohl wahr – und dass dies eher kontraproduktiv ist, wissen wir tief im Inneren auc. Merke also: immer nur eine Sache auf einmal, dann wird das auch.

via nicozorn


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