Durch Reden überzeugen!

31. Januar 2008 um 09:46 | little.john | In Vertriebs Know-how | 8 Kommentare

Einen sehr interessanten Artikel beim Steeb-Mittelstandswissen-Portal gefunden:

“Warum faszinieren und überzeugen einige ihre Zuhörer und Gesprächspartner, andere dagegen nicht?” Ganz einfach. Die “Ãœberzeuger” achten auf einige kleine, aber wichtige Punkte und Merkmale:

Korrektes Deutsch: Klare Ansage: grammatikalisch richtig sprechen. Dass das auch und gerade für Muttersprachler nicht immer einfach ist, beweisen die Erfolge von Bastian Sick und “Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod”.

Füllwörter: Äh, ich sach mal, ähm. Schwierig, gerade in stressigen Situationen, aber daran kann und sollte man arbeiten. Schlimm ist das “ich sach mal – in Anführungszeichen – …”

In dem Artikel gibt es noch einiges mehr, auf das man achten sollte – dann wird das auch was mit dem Ãœberzeugen – sach ich mal.

via mittelstandswissen.de 


Sat1 – die Abzocker?!

30. Januar 2008 um 21:43 | little.john | In Off-Topic | 4 Kommentare

Kurzes Off-Topic:

Zappe gerade so durch das Abendprogramm, lande bei der Sat1-Sendung “Die Abzocker”, wo gerade ein Telefongewinnspiel des Senders läuft – so ganz in Abzocker-Manier werden zig Cent Gebühr für einen Anruf auf eine simple Frage fällig, was man nicht in den Müll schmeissen sollte: persönliche Daten oder alte Zeitungen.

Kommt nur mir das in dem Umfeld der Sendung etwas zynisch vor?


Benehmen ist alles.

30. Januar 2008 um 20:46 | little.john | In Veranstaltungen, Vertriebs Know-how | Kommentieren

Ich nehme mal an, dass keiner der hier mitlesenden im D-Zug durch die Kinderstube gerauscht ist und von Muttern und Vattern die Grundregeln des Benehmens mitbekommen hat.

Trotz allem birgt die Business-Etikette die eine oder andere Stolperfalle, die man im Geschäftsleben umgehen kann und muss. Dies setzt aber voraus, dass man eben diese Pitfalls kennt.

Abhilfe schafft ein Onlinekurs von business-wissen.de: “Businee-Etikette: Die guten Umgangsformen als Karrierefaktor”.

Die besten Fachkenntnisse bringen Sie in Ihrem Job nicht weiter, wenn Sie die Spielregeln der sozialen Kompetenz im Umgang mit Kollegen und Kunden nicht kennen. Nach wie vor ist es der erste Eindruck, der zählt und sich im Nachhinein kaum korrigieren lässt.

Für 110,- EUR (für Premiummitglieder 95.- EUR) erläutern zwei Experten in drei Wochenblöcken à 2-4 Stunden die Grundlagen der Business-Etikette.

Jedem, der sich diesbezüglich nicht sicher fühlt, sollte sich überlegen, dort teilzunehmen.

Weitere Infos und die Anmeldung direkt bei business-wissen.de


Social eCommerce: Suche und Recommendation für den Kauf

29. Januar 2008 um 16:46 | boss | In Online-Marketing, Search, eCommerce | 2 Kommentare

eigenmarketing.jpgDes Pudels Kern jeder Website ist die Definition dessen, was die Site erreichen soll. Schon bei dieser Definition der Ziele wird es bei einigen Betreibern dünne. Verfeinert man dann aber noch die Frage in Richtung Konversion der Website, als den im Online wichtigen Interaktionen mit dem Nutzer ist das Ende der Fantasie meist erreicht. Vermeintlich leicht sollten und müssten es da doch diejenigen haben, die eCommerce Sites betreiben. Umsatz, durschnittlicher Warenkorb oder durschnittlicher Auftragswert sowie deren Steigerung sind hier klassische Faktoren. Aber leider ist hier, wenn die Steigerungen auch beachtlich sind, ständig Bedarf, diese Werte nach oben zu verbessern. Wie das aber anstellen, wenn man nicht einfach und beliebig mit dem Preis (in der Regel nach unten) als einziges Mittel agieren will?

Man müsste die Qualität der Seite bzw. der Produktdarstellung verbessern! Gut aber wie und wenn denn dann mit möglichst wenig manuellem Aufwand. Und wie bekomme ich es eigentlich hin, dass Nutzer nicht nur das kaufen, was sie eigentlich wollen sondern auch das, was ich als Anbieter an den Mann/Frau bringen will? Wie weitere Absatzpotentiale erschließen?

Evtl. helfen hier Ansätze wie Customer Centric Search oder Recommendation weiter … ➡Weiterlesen [...]


Societe Generale Bank-Skandal: Milliardenschaden auch ohne IT-Wissen

28. Januar 2008 um 16:20 | boss | In Allgemein, Unternehmens-News | 2 Kommentare

schwein_gehabt.jpgAuch wenn das jetzt sicher etwas zynisch klingt, bei den zu befürchtenden Schicksalen, die mit dem kürzlich in Frankreich aufgedeckten Banken Skandal einher gehen werden: was soll ein Zitat, wie es der Onlinedienst Silicon.de heute wie folgt aufnimmt

“Wie es hieß, hatte der Verdächtige, Jerome K., am Wochenende ein umfangreiches Geständnis abgelegt. Er nahm die Schuld auf sich, sagte aber noch nichts zu seinen Motiven, berichten die Agenturen. Der Aktienbetrug in Höhe von 50 Milliarden Euro war durch eine Kombination aus grundlegendem, aber nicht spezialisiertem Computerwissen und akribischen Kenntnissen über die Sicherheitsgrundlagen des Instituts möglich gewesen. Aber aus der Computerei habe er nur Anwenderkenntnisse über Microsoft Office und Visual Basic gehabt – wenig anderes.”

Wäre es in in irgeneiner Weise besser gewesen, wenn er mehr spezielles IT-Wissen gehabt hätte? Sollte das Anspron für zukünftige Wirtschaftskriminielle sein, die durch Jerome K. hoch gelegte Messlatte mittels dieses Wissens noch krimineller zu toppen? Oder aber ist gemeint, dass man auch quasi als “DAU” (Dümmster anzunehmender User) mehr volkswirtschaftlichen Schaden anrichten kann als so manche Regierung? Ehrlich gesagt erschließt sich mir die Argumentation nicht wirklich. Zudem finde ich es besonders spannend, dass dieser Artikel bei Silicon.de unter der Rubrick “CIO & Karriere” eingeordnet wurde!

Ich halte es da eher mit einem alten Spruch meiner Mutter (auch wenn der in diesem Zusammenhang sicher nicht weniger zynisch sein dürfte): Wer betrügt ist ein SCHWEIN! Und wer sich dabei erwischen läßt ist ein DUMMES Schwein ;-)

via: Silicon.de


Ãœbernahmekandidat Versatel: Gibt es eine Strategie?

28. Januar 2008 um 11:27 | boss | In Unternehmens-News | 2 Kommentare

deadend.jpgFür gewöhnlich dauert es erst immer einige Zeit im neuen Jahr, bis sich entscheidende Akquiseaktivitäten auf dem IT-Markt ergeben. Dieses Jahr ist allerdings bereits sehr früh Bewegung in den Markt gekommen. Zuerst der 1,2 Milliarden (Peanuts)Deal mit der Übernahmeofferte von Microsoft für FAST. Dann das, wenn auch nicht (noch nicht?) vergleichbare Investment von SAP (und hier dem Venture Capital Bereich) in den Search Anbieter Endeca. Bei beiden Maßnahmen kann man durchaus strategisches Interesse vermuten und damit auch die mittel- bzw. langfristige Integration dieser Maßnahmen in die jeweilige Unternehmensstrategie.

Was allerdings aktuell über den Festnetzanbieter Versatel zu lesen ist, läßt ernsthafte Fragen in Bezug auf das Vorhandensein einer Strategie aufkommen. Nachdem das Unternehmen vom klaren Übernahmekanditat mit Übernahmeangebot von United Internet wieder zum Übernahmekandidaten wurde, nun das:

“Der Festnetzanbieter will sich nach Angaben von Versatel-Chef Peer Knauer nun stärker auf den Cashflow und das Ergebnis ausrichten. Den Kampf um die Kunden wird Versatel nicht aufgeben – wohl aber nicht mehr so stark aus eigenen Mitteln forcieren. Dem Handelsblatt zufolge will Knauer selbst Wettbewerber aufnehmen, auch wenn Versatel selbst als Ãœbernahmekandidat gilt. Mit Ãœbernahmen sollen neue Kunden hinzugekauft werden. Dies könnte für Versatel preiswerter sein, als sich selbst auf Neukundenfang zu begeben.”

Also gut, demnach ist der Zukauf von bereits existierenden Kundenstämmen weniger kostenintensiv als die eigene Akquise. Das deutet aber auch und eher auf strukturelles Kostenproblem bei Versatel hin. Wie dem auch sei, die Frage bleibt, was ist dann noch die mittel- und langfristige Strategie des Unternehmens? Wie fühlen sich die Mitarbeiter und welche Motivation sollen sie noch daraus beziehen? Gleiches gilt für die Kunden. Kann man sich noch auf die Versprechungen der Werbung verlassen?

Ich persönlich halte solche Entwicklungen aus Unternehmenssicht für sehr bedenklich. Alle wirklich kritischen Werte werden damit nachhaltig untergraben und man trägt somit nicht unwesentlich zur “self fulfilling prophecy” bei. Aber evtl. ist das ja gerade auch das Ziel – das Unternehmen “aufblähen” und die Ãœbernahme dadurch nur noch attraktiver machen.

via: Golem.de


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