Enterprise Search 2008 – what’s going on?
17. Januar 2008 um 16:37 | little.john | In Search, Unternehmens-News |
Kommentieren
Dass der Enterprise Search-Spezialist FAST in naher Zukunft von Microsoft übernommen wird, ist ja mittlerweile ein alter Hut. Das ging bekanntlich durch viele Gazetten und Online-Dienste.
Nichts desto trotz macht es durchaus Sinn, sich über den Markt “Search” mal Gedanken zu machen. Mit diesen Gedanken gehe ich schon einige Tage schwanger, aber erst ein Blogpost im ECM-Blog von Jörg Dennis Krüger hat mich dazu bewogen, diesen Post selber zu verfassen. Denn die Meinung von Krüger eignet sich wunderbar zur Diskussion und zum Aufbau eigener Thesen und Theorien.
Jeder kriegt, was er verdient?
15. Januar 2008 um 15:56 | little.john | In Off-Topic |
1 Kommentar
Sagt zumindest der Volksmund – ob das nun wirklich stimmt, sei mal dahin gestellt. Aber eine interessante Visualisierung im Netz gefunden. Cashto stellt auf Basis des monatlichen Einkommen dar, was man so in der Zehntelsekunde verdient. Und das auch noch mit den entsprechenden Münzen und scheinen dargestellt. Da kann man also in der Pause sehen, wie die Cents und Euros nur so purzeln – für den einen ein schöner Anblick, für den anderen eher deprimierend.
Gefunden über den marketing-BÖRSE-Newsletter.
Du oder Sie? Wie man’s macht, macht man’s wie?
11. Januar 2008 um 14:27 | little.john | In Vertriebs Know-how |
1 Kommentar
Wir sind ja alle gut erzogen – zumindest die meisten von uns. Sollte man meinen.
In der Regel siezt man sich im Geschäftsleben – im Agentur- und Start-Up-Umfeld hat sich allerdings sehr oft das “Duz-Monster” eingeschlichen. Irgendwie verständlich, weil man ja auch oft der selben Altersklasse angehört und sich abends in der Disco oder privat auch nicht unbedingt siezen würde.
Andererseits finde ich persönlich das Sie gerade am Anfang deutlich höflicher – zumindest im Geschäftsalltag.
Darüber hat sich auch Thomas Kilian vom Neukunden-Magnet Gedanken gemacht. Zwar motiviert aus der Blogansprache, aber die Punkte lassen sich auf jeden Fall auch in “die reale Welt” übersetzen.
Argumente, die für das “Sie” sprechen:
- Machst Du mich nicht nass, mach ich Dich nicht nass: Ich will vielleicht nicht von jedem Hansel plump geduzt werden, also bleibe ich erstmal auf Distanz.
- Ich unterstreiche meine “Public-Relation-Seriosität 1.0″ – der Ton macht die Musik und die ist im Business nun mal ein hohes “Sie”. Ich zeige, dass ich weiß, wie auf dieser Ebene kommuniziert wird.
Und was spricht für das “Du”?
- Ich erzeuge Nähe (selbst, wenn sie nicht tatsächlich vorhanden ist) und wirke dadurch authentischer. Ich bin vom Typ her offen und ziehe duzen auch im beruflichen Alltag vor.
- Mir fällt es leichter, natürlich zu sprechen bzw. zu schreiben und mich nicht so gestelzt auszudrücken. Und darum geht es imho in einem Weblog (”PR 2.0″ s.o.) – die Business-Schreibe abzulegen und die Sache einfach zu machen. “Du” ist irgendwie einfacher als “Sie”
Den Königsweg gibt es wahrscheinlich nicht – es ist irgendwie immer von der Situation und vom Gegenüber abhängig, wie man sich verhält. Aber eines halte ich für immer noch gültig, was auch so im Knigge steht: Das “Du” bietet immer der Ältere an. So habe ich es zumindest gelernt.
via Neukunden-Magnet
Veranstaltung: Mit Mehrwertkonzepten strategisch verkaufen
11. Januar 2008 um 12:01 | little.john | In Veranstaltungen, Vertriebs Know-how |
Kommentieren
Management Circle aus Eschborn bietet eine interessante Veranstaltung an: “Mit Mehrwertkonzepten strategisch verkaufen”. In zweitägigen Workshops wird vermittelt und erarbeitet, wie man “Kundenvorteilsorientiert verkauft, ohne Preiszugeständnisse machen zu müssen.” – so zumindest der Untertitel des Workshops. Zum Expertenteam gehört Roland Bernen, VP Services von Siemens, Thomas Bogdahn, Partner bei Mercuri International und Hans-Joachim Kolk, GF bei Hilcona Feinkost.
Berner und Kolk stellen Best Practises aus ihren Unternehmen vor, während Bogdahn das Seminar leiten wird.
Klingt auf jeden Fall spannend.
Orte und Zeiten:
17.-18. März, Frankfurt
7.-8. April, Köln
26.-27. Mai, München
Kosten: 1.695,- EUR
Anmeldung und weitere Informationen direkt beim Management Circle
Enterprise2.0 – Strategischer Ausblick von Profis
11. Januar 2008 um 09:53 | boss | In Technologie, Web 2.0 and Stuff |
Kommentieren
Web 2.0 ist ja gut und schön, aber aus Sicht von Unternehmen, werden diese Entwicklungen doch noch allzu häufig als “Spielereien” abgetan. Allerdings setzten sich nicht von ungefähr immer mehr auch Begriffe wie “Enterpriese 2.0″ durch. Gemeit ist damit, die Nutzung der Techniken und Applikationen, die bereits eine Vielzahl von Nutzern privat im Internet ausprobiert hat (oder sogar aktiv betreibt). Durch die zunehmende Durchdringung dieser “neuen Form” der Internet Nutzung und die damit verbundene Erreichung der kritischen Masse in Unternehmen, wird das Thema spannend. Ganz davon abgesehen, dass die Funktionen wie aktiver Austausch von Wissen der Nutzer, Empfehlungen, Networking etc. auch kommerziell Einsparpotentiale und Differenzierungsmöglichkeiten bieten.
Der Enterprise Search Spezialist FAST Search tut sich auch in diesem Bereich mit einem ganzheitlichen Ansatz hervor. Im Vorfeld der ab dem 18.02.08 statt findenden Konferenz FASTforward´08 lädt das Unternehmen zu einem kostenlosen Webcast zum Thema: “Is Enterprise 2.0 Viable? “ am heutigen 11. Januar (Beginn 16:00 CET) ein. Schwerpunkte der renomierten Referenten (Thought Leaders Tom Davenport und Andrew McAfee Disagree) sind:
- Are the barries to adoption – human, cultural, and political in nature – too large to overcome?
- Is there enough ongoing momentum to ensure broad-based adoption in certain industries?
- What processes are most likely to benefit from Enterprise 2.0 tools?
- How will success be measured?
Klingt interessant? Dann gehts hier zur kostenlosen Registrierung.
Adieu, Adlersuchsystem
10. Januar 2008 um 17:38 | little.john | In Vertriebs Know-how, Web 2.0 and Stuff |
Kommentieren
Wir alle sitzen ja mehr als nur eine Stunde am Tag am Rechner und schreiben uns zum Teil die Finger wund. Und die meisten von uns können auch mehr oder weniger flott tippen – allerdings selten im viel gerühmte “10-Finger-blind”-System, sondern meistens mit 2-3 Fingern und den Blick immer starr auf die Tastatur gerichtet. Dass dies nicht besonders zielführend, ergonomisch und ökonomisch ist, braucht man eigentlich nicht erwähnen.
Also heißt es, Abhilfe zu schaffen. Aber wie? Für einen altmodischen Schreibmaschinenkurs (den ich damals noch besucht habe), fehlt oft die Zeit. Es gibt jetzt allerdings eine Lösung, die auch Übungen zwischendurch erlaubt: www.keybr.com.
Über verschiedene Lektionen kann man sich in Eigenregie eine schnelle und sichere Tippgeschwindigkeit zulegen, um irgendwann nicht mehr im “Adlersuchsystem” tippen zu müssen, sondern flüssig an der Computertastatur zu schreiben.
Macht sogar Spaß.
via web2null