Google implementiert Adsense in Feedburner

30. April 2008 um 09:16 | blob.sing | In Online-Marketing, Produkte / Hersteller, Web 2.0 and Stuff | Kommentieren

Lange wurde bereits darüber diskutiert ohne dass von Googles Seite etwas passiert wäre. Doch nun können auch RSS Feeds bald mit der schönen, neuen Werbewelt “verschönert” werden.

Dieses neue Vorgehen trägt sicherlich auch der Tatsache Rechnung, dass immer mehr Blogs und Onlinemagazine nicht mehr auf direkten Wege, sondern über deren RSS-Feeds konsumiert werden. Die Vermutung liegt außerdem nahe, dass gerade kaufkräftige Zielgruppen, wie etwa Management-Entscheider oder Web 2.0-Enthusiasten, auf Feeds setzen. Damit diese in Zukunft nicht unbeschallt von Werbung durchs Leben gehen müssen.

Nachdem Google den RSS-Dienstleister Feedburner gekauft hatte – was nicht bei allen Bloggern auf Gegenliebe gestoßen war – wurde bereits heftigst über die Liason auch im Bereich der Online-Werbung spekuliert – ohne dass zunächst etwas passierte. In Zukunft ist es aber wohl so, dass Feedburner Nutzer sich direkt über ihre bestehenden Google Accounts einloggen können. Im Feedburner Blog wurde außerdem veröffentlicht, dass Feedburner in Zukunft noch näher an die bestehenden Google Services angegliedert werden soll und dass dazu auch die Integration von Google Adsense gehört.

via: Mashable


Wie man fremdgehende Kunden wieder einfängt

29. April 2008 um 08:50 | little.john | In Vertriebs Know-how | 2 Kommentare

Bei business-wissen habe ich mal wieder einen sehr interessanten Artikel gefunden, diesmal zum Thema “Kundenrückgewinnung“.

Kunden zu gewinnen ist schon schwierig genug, aber sind Unternehmen erst einmal Kunden, dann ist es auch genügend Arbeit, diese Kunden auch zum “Bleiben” zu bewegen. Dies ist allerdings nicht immer erfolgreich. Nichts desto trotz ist es meistens einfacher, einen ehemaligen Kunden zurück zu gewinnen als einen neuen Kunden zu akquirieren.

➡Weiterlesen [...]


CRM & Web 2.0: wächst zusammen was zusammen gehört?

11. April 2008 um 13:05 | boss | In Vertriebs Know-how, Web 2.0 and Stuff | 2 Kommentare

emoticons.jpgDas CRM – meistens unendliche Weiten die sich für uns Vertriebler auftun. Viele empfinden sie als lästige Notwendigkeit, um dem Chef die geforderten Zahlen (Forecast, Opportunities etc.) liefern zu können. Andere sehen darin eine Art “Persilschein” um sich gem. dem alten Bundeswehrmotto “melden macht frei” abzusichern. Leider viel zu selten werden diese Systeme aber dazu genutzt, um seinen persönlichen vertrieblichen Erfolgt zu befördern. Das liegt (auch aus persönlicher leidlicher Erfahrung) oftmals an der schieren Unbedienbarkeit dieser Systeme. Die abstrusen Wege in den von den Entwicklern die Abbildung von Geschäftsvorfällen ersonnen wurde, entsprechen einfach nicht der Realität. Und zum anderen ist eben fast kein Geschäftsmodell wie das andere und daher ist Customizing meist der entscheidende Schlüssel.

Zusätzlicher Druck auf diese System entsteht aber auch dadurch, dass das Kommunikationsverhalten der Kunden (und Marktteilnehmer) sich dramatisch – nicht zuletzt durch das Internet und Web2.0 – verändert hat (und noch verändert). Informationen über Neigungen, Trends, Entwicklungen etc. der eigenen Zielgruppen (Kunden, Wettbewerber …), die vor 1-2 Jahren wenn überhaupt nur über umständliche und kostenintensive Umfragen erhoben werden konnten, liegen jetzt offen. Wo? Na z.B. in Social Networks wie Xing, Preissuchmaschinen etc. Alles Daten, die einem bei richtiger Betrachtung nicht nur Aufschlüsse über seinen Markt und die -teilnehmer bringen sondern ggf. sogar direkte Absatzmöglichkeiten bieten (Beispiel Xing im IT-Projektgeschäft). Allerdings finden diese Informationen und Potentiale in den meisten CRM-Systeme überhaupt nicht statt oder keinen Eingang. Wie so etwas aussehen sollte und welche Aspekte dabei berücksichtigt werden sollten hat Mario Pufahl, Fachbuchautor und Partner der xact4u strategy consulting AG aktuell in einem, wie ich finde sehr guten Beitrag zusammen gefasst. Die Details hierzu sind auch hier bei Silicon.de nachzulesen.

via: Silicon.de


Microsoft: Open Source und Linux – vor 5 Jahren undenkbar

10. April 2008 um 15:33 | boss | In Produkte / Hersteller, Unternehmens-News | Kommentieren

linux.jpgWir hatten uns ja heute bereits eingehend mit den Big Playern im IT-Bereich (Google, AOL, Yahoo und Microsoft) beschäftigt. Im Grunde ging es da ja auch schon um die sich dramatisch ändernden Geschäftsmodelle dieser Anbieter. Wenn man sich ansieht, wie sich die einstmals “klassischen” Märkte wie Software oder Online-Werbung in den vergangenen Jahren geändert haben, kann einem schon schwindlig werden.

Da kommt gerade die Meldung rein, dass Microsoft einen neuen Open-Source/Linux-Chef vorgestellt hat. Allein der Titel in Verbindung mit Microsoft wäre noch vor Jahren eine Sensation gewesen und ist auch heute noch nicht Alltag (jedenfalls nicht für mich). Neben der Tatsache, dass es sich bei Sam Ramji um einen Spezialisten in diesem Bereich zu handeln scheint (er war immerhin bisher Chef des Microsoft-Open-Souce-Labors), wird er von Golem und deren Quelle CNet sogar als “Open Source freundlich eingestellt” eingestuft. Ich finds bemerkenswert (was ich ja auch gerade gemacht habe). Warte ja nur drauf, bis der Pinguin Bestandteil des MS-Logos wird ;-)

via: Golem.deCNet


Google-Featurette

10. April 2008 um 12:13 | little.john | In Search, Web 2.0 and Stuff | Kommentieren

Auf Internetmarketing-News habe ich eine interessante Sammlung an Neuerungen gefunden, die Google in den Suchergebnissen integriert hat (zumindest partiell) – einiges davon spannend und nützlich, anderes wird sich wohl eher nicht durchsetzen:

  • Bei der Suche nach Städten wird eine Google Map mit einer Suchbox für die Eingabe einer Startadresse angezeigt – wenn man diese betätigt, wird dann eine Wegbeschreibung ausgegeben. Ganz nett, aber noch nicht ganz ausgereizt, denn ich persönlich google selten nach einer kompletten Adresse – wenn ich eine Wegbeschreibung suche, gehe ich direkt auf die Google Maps. Aber mal schauen, was Google aus dem Feature noch macht.
  • Google sucht nun auch nach Ergebnissen im Quelltext von Websites – mir als Nicht-Programmierer fehlt der Hintergrund, ob das Feature Sinn machen kann oder nicht – wahrscheinlich schon, wenn man sehen will, wie andere diverse Klassen oder Abfragen entwickelt haben.
  • Wird für eine Suche in Anführungszeichen kein Ergebnis gefunden, werden alternativ Suchergebnisse ohne Anführungszeichen ausgespielt – finde ich jetzt nicht so spannend, denn wenn ich nach einem genauen Term suche, will ich auch diesen Term finden – oder ich muss meine Suche entsprechend anpassen. Aber dann einfach “ungefragt” eineverknüpfte Suche ohne Anführungszeichen? Ne, das finde ich nicht so gut.

via internetmarketing-news.de


Yahoo/Google/AOL: Die Braut ziert sich weiterhin

10. April 2008 um 10:54 | boss | In Online-Marketing, Search, Unternehmens-News | 2 Kommentare

yahoo.jpgDas alle Dinge mindestens zwei Seiten haben ist ein unumstößliche Weisheit des Lebens. Dass das auch für das Geschäftsleben zutrifft verdeutlicht der aktuelle Kampf um Yahoo. Der Vorstand und das Management von Yahoo hält das vorliegenden Angebot von Microsoft für undiskutabel zu niedrig. Nicht wenige Analysten und Shareholder sehen dass vollständig anders. Eine Übernahme durch Microsoft kommt für das Yahoo Management nicht in Frage, durch andere Unternehmen – scheinbar fast durch JEDES anderes Unternehmen. Diese Tendenz wird nicht nur mit klaren Worten kommuniziert – was allein ja noch nicht viel bedeuten muss. Es sind viel mehr die Aktion, die Yahoo aktuell lanciert.

Gestern wurde vermeldet, dass Yahoo IndexTool übernommen hat, einen Anbieter von Webanalysesoftware (wenn auch in diesem Markt keinen wirklich bedeutenden). Dies dient nichts desto trotz sicher der Steigerung des Services für die Yahoo Werbetreibenden. Heute meldet Golem.de

“Yahoo testet Googles Anzeigensystem AdSense auf seinen Suchergebnisseiten. Der Test soll zwei Wochen dauern; was daraus wird, ist offen, aber Yahoo betont wieder einmal, man suche nach Alternativen zu einer Übernahme durch Microsoft. Zudem soll Yahoo kurz vor der Übernahme von AOL stehen”

Besonders witzig finde ich dabei, wie die beiden Quasi-Monopolisten Microsoft und Google sich immer wieder gegenseitig im moralischen Sinne den Ausbau der jeweilingen Monopolstellung vorwerfen. Aktuell kommt die Kritik von Microsoft an Google, dass diese ja schon den Werbemark zu 90% dominieren würden und eine Übernahme den Wettbewerb weiter behindern würde. Gleiches wirft Google Microsoft seit Jahren im Bereich von Office-Software, Browsernutzung und Bindung an das Betriebssystem vor. Irgendwie ist das für mich schon etwas lächerlich – aber es gehört wohl dazu, wenn man es beiden ehrlich gesagt nicht richtig abnehmen kann. Wie dem auch sei, gerade diese Übernahmeschlacht schein eine der interessantesten in den vergangenen Jahren zu werden – also stay tuned ;-)

via: Golem.de


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