Parkidioten, Drängler und Sonntagsfahrer

13. Januar 2009 um 08:59 | little.john | In Off-Topic, Web 2.0 and Stuff | Kommentieren

Gerade in der letzten Woche habe ich meinen Kollegen Micha mehrfach morgens über die Zustände auf den Autobahnen des Ruhrgebiets fluchen gehört. Grundtenor: Es gibt drei Arten von Autofahrern. Frauen in kleinen Autos blockieren mit 80 die linke Spur, Männer mit großen Autos hängen in der Leitplanke (auf jeden Fall bei Schnee) und den Rest.

Dazu passend folgende Community: www.kanifa.de

Aus der Eigendarstellung:

An die Sonntagsfahrer, Hutträger und all die anderen Verkehrsgefährder: Es reicht! Jetzt schlagen wir zurück und stellen eure Kennzeichen an den Pranger! Oder ist vielleicht Ihr Kennzeichen schon in unserer Datenbank?

Direkt mal schauen, wen wir dort denn eintragen können ;-)

via web2null


Neu: USA Einreiseformalitäten online per ESTA

13. Januar 2009 um 08:05 | boss | In Allgemein | 6 Kommentare

ESTA – Klingt zwar fast wie ein bekannter Mädchenname ist aber weitaus weniger charmant und kennzeichnet das seit dem gestrigen Montag geltende Einreise-Online-Verfahren für die USA. ESTA steht für Electronic System for Travel Authorization und ist der Nachfolger der berühmt berüchtigten (grünen) Karten, die so manchen Geschäftsreisenden auf einem Transatlantikflug zur Verzweiflung gebracht haben. Was wurde da beim Ausfüllen nicht für ein “Wiggel” gemacht. Unbedingt leserlich (hey wir sind Männer – da gibts keine Schönschrift!) schreiben, ja keine Fehler beim Ausfüllen sonst droht (min.) das erneute Ausfüllen oder gar die endgültige Abschiebung durch die US-Einwanderungsbehörde ;-) .

Die Frage ist nun, ist dieses neue Online-System Fluch oder Segen? Sicher ist, dass hier inhaltlich die bisher bereits bekannten z.T. sehr mehrwürdigen Fragen wie z.B. nach “nebenberuflichen” Tätigkeiten wir Spion, Terrorist oder Nazi!? Davon abgesehen lassen sich aber einige nachvollziehbare Vor- und Nachteile erkennen.

  • Positiv: planbar, schnell (die Genehmigung soll z.T. in Sekunden erfolgen) und vor allen Dinge, die Angaben für zwei Jahre gültig und können bei einer erneuten Einreise einfach aktualisiert werden
  • Negativ: Datenschützer warnen, dass die Daten nicht nur die besagten zwei sondern bis zu 15 Jahre gespeichert werden; zudem frage ich mich, wie z.B. die ältere Zielgruppe, die sich nicht gerade als Silver-Surfer versteht (meine Eltern z.B. besitzen weder Computer noch Internet) damit umgehen (es bleibt zu hoffen, dass die Reisebüros etc. hier Unterstüzung leisten).

Bemerkenswert finde ich auch, dass seitens der US-Behörden offenbar auch eine möglich kostenpflichtige Nutzung dieses Dienstes überdacht wird. Das wäre zweifelsohne der Gipfel der Frechheit – ich meine, wer sich schon einmal der i.d.R. mehr als unfreundlichen und z.T. entwürdigenden Prozedur der Einreise in die USA unterziehen musste (Geschäftsreisende tun dies ja nicht immer freiwillig), kann das sicher nachvollziehen.

via: Golem.de


Stromversorgung “on Air” per WiTricity o. PowerBeam wird Realität

7. Januar 2009 um 09:10 | boss | In Nice to have, Technologie | 60 Kommentare

Ich persönlich gehöre zu den Menschen, die nahezu permanent darunter leiden, dass die genutzten mobilen Geräte (Laptops, Handys, Kameras etc.) den Dienst mangels Strom versagen. Was wäre, wenn das ständige Bereithalten von diversen Ladegeräten ein Ende hätte? Auf Basis des neuen Standards (die Geräte arbeiten mit der WiTricity-Technologie, die nach der Resonanzfrequenz-Methode arbeitet) können diese Geräte zukünftig z.B. durch Ablegen auf speziellen Tischen geladen werden.

Dieses Verfahren scheint also keine reine Science Fiction Vision mehr zu sein. Auf einer der bekanntesten Messen für Consumer Elektronik CES in Las Vegas wurden nun von mehreren Herstellern erste Geräte vorgestellt. Die WiTicity Technologie könnte zunächst, vergleichbar zur WLAN Entwicklung z.B. über sogenannte Hotspots verbreiten (z.B. Flughäfen, Bahnhöfe etc.). Als Zukunftsvision gilt allerdings immer noch die Übertragung von gezielter Elektrizität durch die Luft (z.B. innerhalb eines Raums) beim diesem Standard.

Ein anderes Verfahren, das sog. PowerBeam Verfahren, sendet im Testbetrieb bereits bis zu 1,5 Watt als unsichtbaren Laser Strahl durch die Luft. Weit zu wenig für die effiziente Versorgung aktueller Geräte aber immerhin. Allerdings geschieht hier eine Umwandlung von Strom im Wärme (Laser) an eine Solarzelle des Empfangsgeräts, das dann die Wärme wieder Rückumwandelt. Kompliziert und wahrscheinlich nur durch direkte Ausrichtung der Geräte möglich. Beide Verfahren würden uns aber sicherlich dem Begriff “Wireless” deutlich näher bringen.

via: Tecchannel.de


iTunes verschenkt: The Smiths – Panic (Video)

6. Januar 2009 um 11:32 | boss | In Off-Topic | 5 Kommentare

Auch wenn es inhaltlich gar nicht hier hin passt (deswegen ja auch Off Topic!) der Hinweis für Liebhaber bester 80er Indy Musik. Noch bis Mitternacht verschenk Apple´s iTunes Shop das Video DER Band der 80 & 90er The Smiths mit dem Klassiker “Panic”.

Auch wenn ich an sonsten nicht viel vom Download von Musik auf den Rechner halte, ich bin da eher noch der klassische Typ mit CD´s und Vinyl, muss man das schon aus alter Tradition unterstützen, finde ich.

via: MacLife.de


Schneechaos Рdie L̦sung: Winterfreundliche iPhone-Handschuhe

5. Januar 2009 um 15:24 | boss | In Apple/Mac, Nice to have | 7 Kommentare

Als wenn wir hier (insbesondere im Rheinland und Ruhrgebiet) nicht schon genug Probleme mit dem aktuellen Schneechaos hätten, werden uns nun die Probleme des Wintereinbruchs erst richtig bewußt. Wie benutzen wir eigentlich in diesen Tagen unser lieb gewonnenes iPhone? Mit Handschuhen, gar nicht. Und ohne frieren uns die werten Fingerchen ab. Aber Apple wäre nicht Apple wenn es nicht auch dafür eine Lösung gäbe (kennen die da eigentlich Schnee?).

Im Rahmen eines neu angemeldeten Patents geht Apple aber auch hier einen speziellen Weg. Nicht ein neues Touchscreen steht auf der Wunschliste sondern ein spezieller Handschuh, der die Benutzung auch in diesen ungemütlichen Tagen ermöglichen würde. Weltklasse – dieser Ansatz (man könnte fast glauben wir hätten nicht den ersten Januar sondern bereits den 1. April).

Wie dem auch sei, erlaubt ist ja bekanntlich was gefällt.

via: Golem.de


Verhandeln leicht gemacht

5. Januar 2009 um 13:41 | little.john | In Vertriebs Know-how | 2 Kommentare

Mal wieder was von Mittelstand direkt: “So bleiben Sie hart in Preisverhandlungen” – gerade in der zu erwartenden konjunkturellen Schwächezeit in 2009, werden sich wohl vermehrt Vertriebler in Verhandlungen wiederfinden.

Daher ein paar kleine Tipps:

Angeblich günstigere Angebote hinterfragen

Oft werden andere, günstigere Angebote vom Kunden in die Verhandlungen mit einbezogen. Hier empfiehlt, sich, genau und offen das günstigere Angebot zu hinterfragen und konkrete Auskünfte zu erlangen. Wenn es diese günstigeren Gegenangebote gibt, so  muss offen verargumentiert werden, warum das eigene, teuerere Angebot das bessere ist.

Beschwerden stetig kontern

Preise werden oft durch angebliche Mängel, teurere Preise oder angeblich nachlassendem Service gedrückt – diese Einwände sind wie oben zu entkräften.

Verhandlungspartner zufrieden stellen

Ist eigentlich nichts Neues: wichtig ist, eine Win-Win-Situation zu erreichen, wo beide Parteien zufrieden sind.

via mittelstand-direkt

 

 


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