Shmoogeln und googeln

4. Februar 2009 um 09:33 | little.john | In Search, Web 2.0 and Stuff | Kommentieren

Hab eine interessante, aber etwas ältere Pressemeldung gefunden:

Suchmaschine bietet Plattform für unbekannte Internetseiten

Shmoogle, so heißt die “neue” Suchmaschine, ist ursprünglich ein Kunstprojekt, welches jetzt aber auch durchaus online gefallen kann.

Wie funktioniert Shmoogle? Sucht man bei Shmoogle nach einem Begriff, wird im Hintergrund eine Anfrage an Google gestellt. Das ist noch nicht weiter spannend. Spannend wird jetzt, dass Shmoogle die Ergebnislisten durcheinander wirft, denn:

Bei Google-Suchanfragen entsteht die Reihung dadurch, dass Anzahl und Relevanz der eingehenden Links einer Webseite bewertet werden, um ihren Platz in den Suchergebnissen festzulegen. Je mehr Seiten also auf einen Treffer verweisen, desto höher klettert dieser in der Ergebnis-Hierarchie nach oben. Das führt jedoch dazu, dass genau jene Seiten ganz oben landen, die ohnehin schon sehr vielen Leuten bekannt sind. Neues lässt sich dadurch also kaum entdecken.

Ich habe mir das mal ein bisschen angeschaut und muss sagen, dass ich den Ansatz ganz interessant finde – zumindest, wenn man sich privat im Internet mal treiben lassen will und nicht so unbedingt auf die schnelle etwas finden muss.

via pressetext


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