Bing holt auf gegen Google

27. Juli 2009 um 10:09 | boss | In Allgemein, Search, Technologie | 114 Kommentare

Ich bin mir ja nicht sicher wie die offizellen Statistiken aussehen (weltweit meine ich) aber rein subjektiv muss ich schon sagen, dass Bing sich deutlich bemerkbar macht. Wo? Na in den Auswertungen zu unserem Blog. Ein meiner Lieblingsfunktionen (nein das hat nichts mit persönlicher Eitelkeit zu tun ;-) ) im Auswertungs-Tool für unser Blog (e-Tracker überigens) gibt es eine tolle Funktion. Die gibt sehr guten Aufschluss darüber, wie welche Nutzer (wenn über eine Suchmaschine kommend) mit welchem Suchbegriff(en) auf diese Seite gekommen sind. Diese Auswertung tendiert in den vergangenen Wochen sehr stark in Richtung Bing.

Wobei auch hier gleich einschränkend gesagt werden muss, dass die meisten Zugriffe von Bing.com kommen also direkt aus den Staaten. Hier ist die Suchmaschine von Microsoft schon deutlich weiter mit dem “Wissen” über das Web sowie der Relevanz der Ergebinsse in Bezug auf die Anfrage. In Deutschland gibt es hier aus meiner Sicht noch einigen Nachholbedarf. Aber ich bin sicher das wird werden. Gibt es Erfahrungen der Leser, die unseren zugegeben sehr subjektiven Eindruck bestätigen können?


Xing startet Partner Ecosystem für Entwickler

23. Juli 2009 um 17:06 | boss | In Allgemein, Unternehmens-News, Web 2.0 and Stuff | Kommentieren

Hat man in den vergangenen Wochen eher negative Schlagzeilen vom Marktführer der kommerziellen sozialen Netzwerke in Deutschland Xing gehört, so bemüht man sich nun um Besserung. Wer sich selbst aktiv mit Xing auseinander setzt (und der Autor zählt sich durchaus dazu) hat in den vergangenen Wochen tolle neue Kleinigkeiten als Applikationen entdecken können. Dazu zählen Dinge wie TwitterBuzz oder Slideshare, die sich als Widgets einfach in die personalisierte Startseite integrieren lassen.

Wie ich das aus meinem eigenen Netzwerk erkennen kann werden gerade diese neuen Appplikationen zumindest von vielen Kollegen getestet (ob auch aktiv genutzt kann ich natürlich nicht bestätigen). Um diesen Schwung weiter zu nutzen und auch die Anzahl der Applikationen deutlich zu erhöhen hat Xing nun offiziell die Entwicklerplattform freigegeben. Dadurch sollen vermehrt neuen Applikationen entstehen, mehr Nutzer diese Nutzen und somit auch direkten Zugang zu den Anbietern der Applikationen erhalten. Win Win Situation also. Wenn das weiter so reibungslos und unspektakulär erfolgt wie bisher kann ich das nur begrüßen. Xing wird erwachsen im Nutzwert und erhält sich den Social Networking Stil durch Nutzung der OpenSocial Schnittstelle.

via: Golem.de


LinkedIn vs. Xing: Kampf der Systeme

4. Februar 2009 um 11:40 | boss | In Allgemein, Unternehmens-News, Vertriebs Know-how | 40 Kommentare

Na das ist doch mal eine Meldung. Das in den USA sehr erfolgreiche Social Network auf Business-Ebene LinkedIn hat nun angekündigt, den deutschen Markt auch mit einer eigenen Sprachversion zu bereichern! Das sollte dem hier etablierten Platzhirsch Xing (ehemals OpenBC) schon Sorgen machen.

Besonders spannend finde ich diesen Ansatz, weil LinkedIn bereits tatsächlich auch außerhalb der USA eine nicht unwesentliche Nutzerschaft erreicht hatte. Im Golem-Interview heißt es dazu:

LinkedIn-Gründer Reid Hoffman betonte Anfang 2008 in einem Interview mit Golem.de, dass das Social Network auch ohne neue Sprachversionen viele Nutzer von außerhalb der USA anzog, insbesondere aus englischsprachigen Ländern und aus den Niederlanden, Frankreich, Italien und Skandinavien. Dennoch müsse das Sprachenspektrum erweitert werden.

Ich selbst bin bei beiden Netzwerken angemeldet und kann nur sagen, dass das gerade für den Bereich Sales sehr interessante Plattformen für den B2B Austausch sind. Nicht nur um mit Kollegen und ehemaligen Kollegen in Kontakt zu bleiben. Auch Recherche z.B. als Kundenterminvorbereitung oder auch für die Karriereplanung sind diese meiner Erfahrung nach sehr hilfreich. Also dieser Move am Markt ist wirklich sehr spannend und kann in Sachen Qualität sicher nur von Vorteil sein.

via – Golem.de


123people.de – Social Footprint/Digitalte Identiät verfolgen

4. Februar 2009 um 10:27 | boss | In Allgemein, Search, Web 2.0 and Stuff | 2 Kommentare

Passend zum Posting von little.john http://tinyurl.com/b7684w zum Thema Suchen im Netz fand ich gestern mehr durch Zufall auch das Projekt www.123people.de. Ich denke das ist ein guten Ansatz. Sowohl von der verwendeten Suchtechnologie sowie auch der der Aufbereitung der Ergebnisse. Gerade in den vergangenen Wochen war ja in den verschiedensten seriösen Medien wie z.B. der Zeitung Die Welt zu lesen, dass der digitale Identität (oder auch Social Footprint) im Rahmen der Karriereplanung nicht außer Acht gelassen werden sollte. Richtig, wie ich finde.

Allzu häufig sind sich – gerade Berufsanfänger aber auch mit dem Internet immer noch nicht wirklich erfahrene Professionals – nicht bewußt, wie das Netz mit einmal veröffentlichten Informationen umgeht. Dabei spielt es ja keine Rolle, ob diese Infos von einem selbst oder anderen veröffentlicht wurden. Dabei wird es ja immer einfacher Bilder oder gar ganze Videos von allen möglichen (und unmöglichen!) Events (z.B. private oder gar geschäftliche Feiern wie Karneval oder Weihnachten) im Netz zu veröffentlichen. Auch die Tools für die Aufzeichnung dieser multimedialen Wunderwerke mit Oscar-Qualität sind immer am Mann (Handy, Mini-Digitalkamera).

Aber vorsicht. Gerade moderne Headhunter und Personalmanger von Firmen nutzen das Netz ebenfalls, um sich über potentielle Bewerber ihrerseits zu informieren. Dabei sind solche Suchmaschinen wie 123people.de sehr hilfreich. Meine Empfehlung daher: wenn man schon nicht mehr den kompletten Einfluss auf die Infos über sich selbst im Netz hat, bieten Dienste wie diese Personensuchmaschine ein gutes Tool um sich zumindest einen Überblick über seine digitale Identität zu verschaffen. Manchmal kann man hier auch noch etwas gegensteuern (z.B. durch Austaus von Bildern oder direkte Ansprache der veröffentlichenden Stelle). Aber wirklich los wird man diese Makel in der digitalen Welt nur noch selten.


Neu: USA Einreiseformalitäten online per ESTA

13. Januar 2009 um 08:05 | boss | In Allgemein | 2 Kommentare

ESTA – Klingt zwar fast wie ein bekannter Mädchenname ist aber weitaus weniger charmant und kennzeichnet das seit dem gestrigen Montag geltende Einreise-Online-Verfahren für die USA. ESTA steht für Electronic System for Travel Authorization und ist der Nachfolger der berühmt berüchtigten (grünen) Karten, die so manchen Geschäftsreisenden auf einem Transatlantikflug zur Verzweiflung gebracht haben. Was wurde da beim Ausfüllen nicht für ein “Wiggel” gemacht. Unbedingt leserlich (hey wir sind Männer – da gibts keine Schönschrift!) schreiben, ja keine Fehler beim Ausfüllen sonst droht (min.) das erneute Ausfüllen oder gar die endgültige Abschiebung durch die US-Einwanderungsbehörde ;-) .

Die Frage ist nun, ist dieses neue Online-System Fluch oder Segen? Sicher ist, dass hier inhaltlich die bisher bereits bekannten z.T. sehr mehrwürdigen Fragen wie z.B. nach “nebenberuflichen” Tätigkeiten wir Spion, Terrorist oder Nazi!? Davon abgesehen lassen sich aber einige nachvollziehbare Vor- und Nachteile erkennen.

  • Positiv: planbar, schnell (die Genehmigung soll z.T. in Sekunden erfolgen) und vor allen Dinge, die Angaben für zwei Jahre gültig und können bei einer erneuten Einreise einfach aktualisiert werden
  • Negativ: Datenschützer warnen, dass die Daten nicht nur die besagten zwei sondern bis zu 15 Jahre gespeichert werden; zudem frage ich mich, wie z.B. die ältere Zielgruppe, die sich nicht gerade als Silver-Surfer versteht (meine Eltern z.B. besitzen weder Computer noch Internet) damit umgehen (es bleibt zu hoffen, dass die Reisebüros etc. hier Unterstüzung leisten).

Bemerkenswert finde ich auch, dass seitens der US-Behörden offenbar auch eine möglich kostenpflichtige Nutzung dieses Dienstes überdacht wird. Das wäre zweifelsohne der Gipfel der Frechheit – ich meine, wer sich schon einmal der i.d.R. mehr als unfreundlichen und z.T. entwürdigenden Prozedur der Einreise in die USA unterziehen musste (Geschäftsreisende tun dies ja nicht immer freiwillig), kann das sicher nachvollziehen.

via: Golem.de


Der neue Versuch

30. Dezember 2008 um 10:46 | little.john | In Allgemein | Kommentieren

Der letzte Vorsatz, getroffen auf dem Flughafen München, irgendwie nicht in die Realität umgesetzt wurde, starten wir jetzt den nächsten Versuch, das Blog wieder mit Leben zu füllen.

Inhalte haben sich über die Wochen und Monate genügend angesammelt und vielleicht findet sich ja die eine oder andere Minute, um diese Inhalte auch zu bloggen.

Keep pimpin’


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