iPad: Positiv bewertet, Kauflust verbesserungsfähig

25. Februar 2010 um 13:28 | little.john | In Apple/Mac, Produkte / Hersteller, Search, Technologie, Unternehmens-News, Web 2.0 and Stuff | 2 Kommentare

Die Attensity Group hat mit dem Produkt Attensity Analyze eine Lösung zum Real-Time-Monitoring sozialer Netzwerke und zur semantischen Analyse unstrukturierter Daten auf dem Markt.

Mit dieser Lösung wurde untersucht, wie das iPad im Twitter-Universum aufgenommen wurde.

Vor der Ankündigung ließ sich das Stimmungsbild als eher positiv charakterisieren: 37% mochten das iPad, 30% mochten es nicht und 17% waren neutral eingestellt. 2% offenbarten starke positive und 13% starke negative Gefühle bezüglich des iPads.

Kurz nach der Ankündigung wurde das Stimmungsbild deutlich positiver: 63% mochten das iPad, 24% mochten es nicht und 4% waren neutral. 8% zeigten starke positive und nur 1% starke negative Gefühle bezüglich des iPads. Vier Tage nach der Ankündigung hatte sich die Stimmung kaum verändert: 60% mochten das iPad, 25% mochten es nicht und 4% waren neutral. 9% zeigten starke positive und 2% starke negative Gefühle.

Zusätzlich wurde untersucht, über welche Themen sich die User, die das iPad mögen, unterhielten: 48% über Applikationen, 38% über den Vergleich zum iPhone, 8% über die Bildschirm-Qualität, 4% über die Tastatur und 2% über die Rolle des iPads als möglicher „Killer“ des Amazon Kindle™.

Für diejenigen User, die sich dem iPad gegenüber negativ eingestellt zeigten, waren folgende Themen vorrangig: „Fehlender Adobe® Flash Support“ (41%), „Ich besitze bereits ein iPhone“ (28%), „Ich liebe mein Kindle“ (26%), „Batterie nicht austauschbar“ (3%) und „keine Kamera“ (3%).

Abschließend wurden die Kaufabsichten der User genauer beleuchtet. Während sich vor der iPad-Ankündigung die Zahl der möglichen iPad-Käufer und der „iPad-Verweigerer“ auf niedrigem Niveau etwa die Waage hielten, schnellte die Zahl der möglichen iPad-Käufer am 27. Januar – dem Tag der iPad-Ankündigung – auf fast 30% hoch. Doch schon einen Tag später konnten nur noch etwa 5% möglicher iPad-Käufer identifiziert werden. Dieser Wert nahm bis zum 31. Januar weiter ab und lag seit dem 29. Januar konstant unter der Zahl derer, die das iPad nicht kaufen wollten.

Nicht nur das Ergebnis ist äusserst interessant, auch die Lösung an sich verspricht einiges für Unternehmen: Informationen aus unstruktierten Daten und besonders aus dem Social Web zu extrahieren, wird immer mehr zur absoluten Notwendigkeit für Unternehmen – und diese Notwendigkeit lässt sich kaum noch manuell bewerkstelligen.

Die komplette Analyse findet sich auf der Website von Attensity.


Schneechaos – die Lösung: Winterfreundliche iPhone-Handschuhe

5. Januar 2009 um 15:24 | boss | In Apple/Mac, Nice to have | Kommentieren

Als wenn wir hier (insbesondere im Rheinland und Ruhrgebiet) nicht schon genug Probleme mit dem aktuellen Schneechaos hätten, werden uns nun die Probleme des Wintereinbruchs erst richtig bewußt. Wie benutzen wir eigentlich in diesen Tagen unser lieb gewonnenes iPhone? Mit Handschuhen, gar nicht. Und ohne frieren uns die werten Fingerchen ab. Aber Apple wäre nicht Apple wenn es nicht auch dafür eine Lösung gäbe (kennen die da eigentlich Schnee?).

Im Rahmen eines neu angemeldeten Patents geht Apple aber auch hier einen speziellen Weg. Nicht ein neues Touchscreen steht auf der Wunschliste sondern ein spezieller Handschuh, der die Benutzung auch in diesen ungemütlichen Tagen ermöglichen würde. Weltklasse – dieser Ansatz (man könnte fast glauben wir hätten nicht den ersten Januar sondern bereits den 1. April).

Wie dem auch sei, erlaubt ist ja bekanntlich was gefällt.

via: Golem.de


Wer seinen Apple liebt…

1. Februar 2008 um 08:43 | little.john | In Apple/Mac, Off-Topic | 10 Kommentare

Apple-Fans haben ja manchmal den etwas zweifelhaften Ruf, ein wenig “Nerd” zu sein. Woher kommt das wohl?

34jan29-fanboy.jpg

Gefunden auf www.break.com

P.S.: es handelt sich hierbei nicht um ein Mitglied der PMS-Crew


Freud’scher Fehler am laufenden Band

17. Januar 2008 um 17:20 | little.john | In Apple/Mac, Off-Topic | Kommentieren

Warum lese ich bei jedem Eintrag in meinem Feedreader, in dem es um das MacBook Air geht immer: “Das dümmste Notebook der Welt”?


Warum das iPhone nicht geschäftstauglich ist…

17. Dezember 2007 um 11:37 | little.john | In Apple/Mac | 5 Kommentare

Schon im September gab es seitens Gartner Bedenken, ob das iPhone wirklich Business-tauglich ist. Damals ging es mangels echter Geräte eher um grundlegende Sicherheitsbedenken – nun hat die Computerwoche auf Basis einer Forrester-Studie nachgelegt und einzelne Features aufgelistet, die das iPhone nicht bietet, um wirklich im Business-Alltag bestehen zu können bzw. warum IT-Abteilungen das iPhone nicht unbedingt unterstützen und supporten sollen. Welche sind dies nun?

➡Weiterlesen [...]


iPhone: 1. Anbieter in Deutschland bieten iPhone kostenlos!?

4. Dezember 2007 um 13:15 | boss | In Apple/Mac, Produkte / Hersteller | 3 Kommentare

iphone-2.jpgNach den z.T. hitzigen Aktionen rund um das iPhone in Deutschland und die zunächst exklusive Bindung an T-Mobile, sowie der Klage von Vodafone, kommt offensichtlich noch mehr Bewegung in den Markt. Hatte zuletzt Debitel angeboten, von den 999,- Euro, die für die Anschaffung eines iPhone ohne SIM-Lock anfallen, 600,- zurück erstatten zu wollen, geht das Angebot von S-Teledienste noch weiter. Hier wird das  – ja was ist es denn jetzt eigentlich – Handy, iPod also das iPhone so wie schon bei anderen Handys gewohnt angeboten, nämlich vollständig subventioniert auf einen Betrag von Null Euro. Dazu muss dann allerdings nicht nur ein sondern gleich zwei Mobilfunkverträge abgeschlossen werden. Aber auch das scheint zunächst nicht das Problem, belaufen sich die Gesamtfixkosten für beide Verträge zusammen auf monatlich “nur” (ab) 29,90 Euro. Das wäre auch noch deutlich günstiger als der billgste Tarif bei T-Online (ab 49,-).

Allerdings sollte man solch ein Angebot mit dem gebührenden Respekt betrachten. Wenn man das iPhone nur als “Designobjekt” z.B. mit der Hauptfunktion iPod o.ä. nutzen will und die verbindungsgebundenen Features (Internetzugang, eMail, etc.) kaum nutzt, kann das attraktiv sein.  Gerade diese Funktionen machen aber eigentlich die Attraktivität des Produkts aus. Dann aber muss man die Verbindungskosten sowohl für die Telefonie als auch die genannten Datendienste klar in die TCO-Betrachtung einbeziehen (ganz zu schweigen von der reinen Verfügbarkeit des Datennetzzugangs, schließlich bietet das iPhone keine UMTS-Unterstützung sondern lediglich Edge bzw. WLAN). Also, wie immer bei derartigen Schnäppchen getreu der “Geiz ist geil” Mentalität – Holzauge sei wachsam!


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