E-Mail- und RSS-Marketing richtig gemacht

1. Februar 2008 um 11:33 | little.john | In Online-Marketing, eCommerce | Kommentieren

Nichts ist einfacher als eine E-Mail schreiben und über E-Mails Marketing zu machen. Richtig? Denkste. E-Mail- (und auch RSS-) Marketing ist voller Tücken und voller Fallstricke – das bemerken wir alle doch fast jeden Tag: Mails landen in Spamfiltern, Öffnungsraten von Newslettern sind, gelinde gesagt, stark verbesserungsfähig – man erreicht also nicht annähernd das, was man erreichen will und auch erreichen kann.

Dafür gibt es jetzt Abhilfe in Form eines Leitfadens, aufgestellt durch Nico Zorn und kostenfrei zum Download erhältlich.

Auf 80 Seiten werden Tipps, Tricks und Checklisten rund um E-Mail-Marketing und RSS-Marketing präsentiert. Lohnt sich.

Das Werk gibt es bei Elaine

via Mittelstand direkt


Social eCommerce: Suche und Recommendation für den Kauf

29. Januar 2008 um 16:46 | boss | In Online-Marketing, Search, eCommerce | 2 Kommentare

eigenmarketing.jpgDes Pudels Kern jeder Website ist die Definition dessen, was die Site erreichen soll. Schon bei dieser Definition der Ziele wird es bei einigen Betreibern dünne. Verfeinert man dann aber noch die Frage in Richtung Konversion der Website, als den im Online wichtigen Interaktionen mit dem Nutzer ist das Ende der Fantasie meist erreicht. Vermeintlich leicht sollten und müssten es da doch diejenigen haben, die eCommerce Sites betreiben. Umsatz, durschnittlicher Warenkorb oder durschnittlicher Auftragswert sowie deren Steigerung sind hier klassische Faktoren. Aber leider ist hier, wenn die Steigerungen auch beachtlich sind, ständig Bedarf, diese Werte nach oben zu verbessern. Wie das aber anstellen, wenn man nicht einfach und beliebig mit dem Preis (in der Regel nach unten) als einziges Mittel agieren will?

Man müsste die Qualität der Seite bzw. der Produktdarstellung verbessern! Gut aber wie und wenn denn dann mit möglichst wenig manuellem Aufwand. Und wie bekomme ich es eigentlich hin, dass Nutzer nicht nur das kaufen, was sie eigentlich wollen sondern auch das, was ich als Anbieter an den Mann/Frau bringen will? Wie weitere Absatzpotentiale erschließen?

Evtl. helfen hier Ansätze wie Customer Centric Search oder Recommendation weiter … ➡Weiterlesen [...]


Kein Patent für Amazon’s Geschenkgutschein

10. Dezember 2007 um 13:40 | little.john | In Produkte / Hersteller, Technologie, Unternehmens-News, Web 2.0 and Stuff, eCommerce | Kommentieren

Mal ein erfreuliches Urteil des Europäischen Patentamt (EPA). Wie eigentlich zu erwarten, hat das EPA das “Geschenk-Patent” von Amazon widerrufen.

Die Begründung:

(…), dass die beanspruchte “computerimplementierte Erfindung” den Kritrien für die Erreichung des für einen Patentschutz erforderlichen “innovativen Schrittes” nicht entsprach.

Leider hat diese Entscheidung aber keine globale Auswirkung auf Softwarepatente im Allgemeinen.

Aber vielleicht ist es doch ein Schritt in die durchaus richtige Richtung.

via heise


Ist Webcontrolling rechtswidrig?

20. November 2007 um 10:15 | little.john | In Web 2.0 and Stuff, eCommerce | 6 Kommentare

Die Frage, ob die Verwendung von Webcontrolling-Lösungen wie Google Analytics und Co. rechtswidrig ist, wird von Carsten Ulbricht im Rechtzweinull-Blog diskutiert.

Und wie es so in einer Diskussion üblich ist, gibt es keine klare Antwort.

Auszugsweise einige Punkte, die zu beachten sind:

Vor kurzem hat nun aber das LG Berlin (Urteil vom 06.09.2007 – Aktenzeichen: 23 S 3/07) bestätigt, dass die Speicherung von IP-Adressen und sonstigen personenbezogenen Daten über das Ende des jeweiligen Nutzungsvorgangs hinaus als Verstoß gegen § 15 I Telemediengesetz (TMG) rechtswidrig ist.

Das könnte man so deuten, dass die Speicherung der IP-Adressen über einen längeren Zeitraum rechtswidrig ist. Aber nur dann, wenn IP-Adressen wirklich personenbezogene Daten darstellen.

➡Weiterlesen [...]


Vorsicht vor “Tell a friend”

18. November 2007 um 19:06 | little.john | In eCommerce | Kommentieren

Die “Tell a friend”- oder “Empfehlen”-Funktion ist auf vielen, vielen Webseiten mittlerweile eine Standardfunktionalität (genauso wie die Druckvorschau). Im Gegensatz zum “Drucken” ist aber “Tell a friend” eine durchaus kritische Funktion.

Warum? Das erklärt die IT-Recht Kanzlei München in einem Newsletter:

Auch wenn die Weiterempfehlung bei derartigen Funktionen durch den Kunden bzw. den Nutzer einer Website (also durch Dritte) und nicht durch den Unternehmer selbst erfolgt, haften die Betreiber der Plattformen oft für entstandenen Schaden.

Was bedeutet das jetzt im Einzelnen? Viele Betreiber von Webseiten gehen scheinbar davon aus, dass sie für die durch den User versendete Mail mit der Webseiten-URL, also im weitesten Sinne eine Werbebotschaft, nicht verantwortlich zu sein.

Dem ist aber scheinbar nicht so:

Es kann heute keinem mehr geraten werden, sich Produkt- oder auch nur Newsletterweiterempfehlungen via E-Mail-Versand durch Dritte zu bedienen. Zu uneinheitlich ist hier die Rechtsprechung und dementsprechend groß ist auch angesichts des sogenannten ´fliegenden Gerichtsstands´ die Abmahngefahr. Wir rechnen hier jedoch in nächster Zeit mit einem abschließenden Urteil des BGH.”

So wird der Anwalt Max-Lion Keller von der IT-Recht Kanzlei München in einer Presemeldung zitiert.

Und wo liegt das Problem? Das zeigt die aktuelle Rechtssprechun, die mehr als widersprüchlich ist.

So kommt das Landgericht Frankfurt am Main zu dem Schluss (Urteil vom 05. 11. 2004, Az: 3/12 O 106/04), dass Händler zumindest dann nicht zur Verantwortung gezogen werden könnten, wenn der Internet-Nutzer nicht völlig wahllos bzw. willkürlich von der Weiterempfehlungsfunktion Gebrauch machen würde. Das OLG München entschied hingegen (Az. 8 U 4223/03, Urteil v. 12.02.2004), dass ein Händler bzw. Betreiber der beschriebenen E-Mail-Weiterempfehlungsfunktion durchaus auch verschuldensunabhängig in die Haftung genommen werden kann. “Es kommt daher nicht darauf an, ob der Händler damit rechnen musste (und unter Umständen fahrlässig verkannt hat), dass Dritte mit ´nachgerade krimineller Energie´ einen Newsletter für einen Dritten bestellen”, so das OLG München in der Urteilsbegründung. Weitere Urteile durch das KG Berlin, das LG Nürnberg oder der OLG Nürnberg lassen ebenfalls keine einheitliche Rechtsprechung in dieser Problematik erkennen.

Auch wenn diese Urteile schon einige Jahre alt sind, hat sich noch nichts endgültig entschieden – und so lange bleibt diese gewisse Unsicherheit bei der Verwendung dieser Funktionalität.

via pressetext


Amazon Prime: Premium ohne Mehrwert!?

14. November 2007 um 14:41 | boss | In Produkte / Hersteller, Unternehmens-News, eCommerce | 8 Kommentare

logistik.jpgSeit kurzem bietet Amazon einen neuen kostenpflichtigen Premiumdienst an. Mit dem Prime genannten Programm erhält man gegen jährliche Zahlung von 29,- Euro erhält man quasi eine “Versand-Flatrate” mit eingebauter 24 Stunden Liefergarantie. Aber das ist aus meiner Sicht schon der erste kleine Haken. Natürlich kann sich das nur auf die Artikel beziehen, die auch lagermäßig verfügbar sind. Und dass das Lager nur signifikant durch die Einführung dieses Prime Angebots ausgebaut wird ist eher unwahrscheinlich. Interessanter (allerdings eher in negativer Sicht) finde ich die Tatsache, dass meine eignen Erfahrungen bei Bestellungen bei Amazon ergeben (und das schon seit Jahren), dass oftmals Lieferungen aufgrund von Sonderaktionen oder aufgrund des Bestellwerts sowieso kostenlos erfolgen. Und über eine mangelnde Geschwindigkeit konnte ich bisher auch noch nicht klagen (jedenfalls in den meisten Fällen). Daher erschließt sich mir der Mehrwert dieses Angebots noch nicht wirklich. Ausgenommen natürlich eine Zielgruppe von Viel- und Kleinstmengenbestellern. Mal sehen wie das hier in Deutschland ankommt.

via: Golem.de 


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