Social Networks der Internet-Porno des neuen Jahrtausend?

6. Februar 2009 um 15:22 | little.john | In Web 2.0 and Stuff | 18 Kommentare

Wer kennt ihn nicht, diesen wunderschönen Song, “the internet is for porn“. Für die 90er hat das auch ziemlich gut gepasst. Aber laut dem Marktforschungsinstitut Hitwise haben die Social Networks mittlerweile dem Porno den Rang abgelaufen, was die Beliebtheit im Internet angeht.

Weitere Informationen beim pressetext


XING macht auch viral

5. Februar 2009 um 15:03 | little.john | In Web 2.0 and Stuff | Kommentieren

Viralspot von XING – gelungen.


Yes, we can

4. Februar 2009 um 11:43 | little.john | In Web 2.0 and Stuff | Kommentieren

Es wurde ja schon viel dazu geschrieben, dass Barack Obama auf der Website des Weißen Hauses bloggen lässt. Ich habe mir das Blog jetzt nach knapp anderthalb Wochen Laufzeit mal angeschaut und tatsächlich: es lebt. Wenn ich mir das so anschaue, tickern knapp im Stundentakt die Meldungen da rein. Eine Kommentarfunktion habe ich zwar nicht gefunden, aber die Meldungen, die dort stehen, sind tatsächlich interessant und nicht nur “wischiwaschi”. Also ehrlich, das gefällt mir gut.


Der Papst 2.0

4. Februar 2009 um 10:58 | little.john | In Web 2.0 and Stuff | 1 Kommentar

Profilfoto des VatikanHat man Benedikt wohl so gar nicht zugetraut. Nicht nur Rüdiger Wuttke und ein paar andere mehr oder weniger berühmte Personen haben einen eigenen Youtube-Channel, auch der Vatikan nutzt jetzt das Web 2.0, um die christlichen Botschaften zu verbreiten. Sehr schön finde ich übrigens das Profilfoto – sehr zeitlos. 


123people.de – Social Footprint/Digitalte Identiät verfolgen

4. Februar 2009 um 10:27 | boss | In Allgemein, Search, Web 2.0 and Stuff | 2 Kommentare

Passend zum Posting von little.john http://tinyurl.com/b7684w zum Thema Suchen im Netz fand ich gestern mehr durch Zufall auch das Projekt www.123people.de. Ich denke das ist ein guten Ansatz. Sowohl von der verwendeten Suchtechnologie sowie auch der der Aufbereitung der Ergebnisse. Gerade in den vergangenen Wochen war ja in den verschiedensten seriösen Medien wie z.B. der Zeitung Die Welt zu lesen, dass der digitale Identität (oder auch Social Footprint) im Rahmen der Karriereplanung nicht außer Acht gelassen werden sollte. Richtig, wie ich finde.

Allzu häufig sind sich – gerade Berufsanfänger aber auch mit dem Internet immer noch nicht wirklich erfahrene Professionals – nicht bewußt, wie das Netz mit einmal veröffentlichten Informationen umgeht. Dabei spielt es ja keine Rolle, ob diese Infos von einem selbst oder anderen veröffentlicht wurden. Dabei wird es ja immer einfacher Bilder oder gar ganze Videos von allen möglichen (und unmöglichen!) Events (z.B. private oder gar geschäftliche Feiern wie Karneval oder Weihnachten) im Netz zu veröffentlichen. Auch die Tools für die Aufzeichnung dieser multimedialen Wunderwerke mit Oscar-Qualität sind immer am Mann (Handy, Mini-Digitalkamera).

Aber vorsicht. Gerade moderne Headhunter und Personalmanger von Firmen nutzen das Netz ebenfalls, um sich über potentielle Bewerber ihrerseits zu informieren. Dabei sind solche Suchmaschinen wie 123people.de sehr hilfreich. Meine Empfehlung daher: wenn man schon nicht mehr den kompletten Einfluss auf die Infos über sich selbst im Netz hat, bieten Dienste wie diese Personensuchmaschine ein gutes Tool um sich zumindest einen Überblick über seine digitale Identität zu verschaffen. Manchmal kann man hier auch noch etwas gegensteuern (z.B. durch Austaus von Bildern oder direkte Ansprache der veröffentlichenden Stelle). Aber wirklich los wird man diese Makel in der digitalen Welt nur noch selten.


Shmoogeln und googeln

4. Februar 2009 um 09:33 | little.john | In Search, Web 2.0 and Stuff | Kommentieren

Hab eine interessante, aber etwas ältere Pressemeldung gefunden:

Suchmaschine bietet Plattform für unbekannte Internetseiten

Shmoogle, so heißt die “neue” Suchmaschine, ist ursprünglich ein Kunstprojekt, welches jetzt aber auch durchaus online gefallen kann.

Wie funktioniert Shmoogle? Sucht man bei Shmoogle nach einem Begriff, wird im Hintergrund eine Anfrage an Google gestellt. Das ist noch nicht weiter spannend. Spannend wird jetzt, dass Shmoogle die Ergebnislisten durcheinander wirft, denn:

Bei Google-Suchanfragen entsteht die Reihung dadurch, dass Anzahl und Relevanz der eingehenden Links einer Webseite bewertet werden, um ihren Platz in den Suchergebnissen festzulegen. Je mehr Seiten also auf einen Treffer verweisen, desto höher klettert dieser in der Ergebnis-Hierarchie nach oben. Das führt jedoch dazu, dass genau jene Seiten ganz oben landen, die ohnehin schon sehr vielen Leuten bekannt sind. Neues lässt sich dadurch also kaum entdecken.

Ich habe mir das mal ein bisschen angeschaut und muss sagen, dass ich den Ansatz ganz interessant finde – zumindest, wenn man sich privat im Internet mal treiben lassen will und nicht so unbedingt auf die schnelle etwas finden muss.

via pressetext


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